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Radio VHR | Deutsche Schlager | Aktuelle Nachrichten

Pulsiv - Es kann weh tun, wenn man liebtDenise Bauer und Christoph Tallafuß haben beide schon vor vielen Jahren ihren eindeutigen Weg zur Musik gefunden. Auf ihrem gemeinsamen Abitur-Abschlussball standen die zwei gemeinsam mit dem Klassiker „Time of My Life“ auf der Bühne – und der Grundstein für eine gemeinsame Karriere war gelegt. Recht früh wurden sie von Produzent Uwe Haselsteiner entdeckt, und so legten die zwei als Duo unter dem Namen „Chris & Louise“ los und machten mit den Songs „Kein Pardon, kein Zurück“, „Wahnsinn, einfach Wahnsinn“ und „Nur bei Nacht“ auf sich aufmerksam. >>

Es folgten zahlreiche TV-Auftritte, Radio-Airplay und Gastauftritte mit vielen Interpreten aus der Welt des Schlagers.

Doch nun wird mit Pulsiv ein brandneues Kapitel aufgeschlagen – und das mit Furore! Denise und Christoph sprengen mit Pulsiv alle Ketten – und den Anfang macht ihre erste Single „Es kann weh tun, wenn man liebt“. Dabei handelt es sich um ein topmodernes und sehr atmosphärisches Stück, das perfekt in die Playlist aktueller, moderner Radiosender passt und sich hinter Top-Acts keineswegs verstecken braucht. Mit einer dichten Atmosphäre und melancholischen Akzenten spannt sie den Bogen zwischen nachdenklicher, deutscher Pop-Musik und internationalen Rock-Songs. Dies ist Musik, die man einfach immer und überall hören will. Die melancholischen Akzente und der erzählerische Fokus werden perfekt ergänzt vom intensiven Gesang des Duos – so mancher Musikfan erhält den Eindruck, hier eine Art „deutsche Roxette des Jahres 2018“ zu hören. Der Wahnsinn!

Inhaltlich erzählt „Es kann weh tun, wenn man liebt“ eine Geschichte über die Ängste und Zweifel, die angesichts einer Fernbeziehung aufkommen – Gefühle, mit denen sich jeder dort draußen identifizieren kann, der so etwas auch nur ein einziges Mal erlebt hat. Und selbst wenn die Distanz nur zeitweise und mit absehbarem Ende eintritt, kann es wirklich sehr weh tun, wenn man liebt. Doch Liebe überwindet alle Grenzen und lässt sich auch nicht durch die Ferne brechen.

Ein toller Song, der auch in seinen rockigsten Momenten unter die Haut geht. Der Euphorie und Freude auch in Momenten bringt, in denen ruhigere Töne angeschlagen werden. Das ist Pulsiv. Und das Beste daran? Das ist erst der Anfang!

Quelle: Solis Music