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il Civetto - Viel zu viel (Die neue Single)Am 20. Mai erscheint mit „Späti del Sol“ das dritte Album von il Civetto aus Berlin. Leon Keiditsch (Gesang), Lars Löffler-Oppermann (Klarinette, Saxophon, Keys), Leon Bollinger (Schlagzeug, Percussion), Dany Ahmad (Bass) und Robert Kondorosi (Gitarre) haben sich darauf hörbar neu erfunden, ohne ihre Roots auf den Straßen Berlins zu vergessen. >>

Denn da haben sich il Civetto vor bald drei Alben und 400 Konzerten auf der ganzen Welt einst gefunden, um den Sound dieser bunten Stadt aufzusaugen. Aus dem freigeistigen Vibe der Clubs und den Zutaten Folk, Songwriter*innen-Pop, Freejazz, Klezmer, Funk, Indie, Folklore und Balkan Beats rührten sie ihr ganz eigenes Soundgemisch an. Das konnte man schon damals Fusion Pop nennen und das gilt auch heute noch – wobei „Späti del Sol“ dazu einlädt, die Betonung jetzt eher auf das zweite Wort zu setzen.

Nach starken Singles wie „Rio-Reiser-Platz“, „Späti del Sol“ und „Neonlicht“, die schon mal die Vorfreude auf einen Sommer in der Stadt befeuerten, haben il Civetto heute einen zwar vordergründig beschwingten, aber im Kern eher nachdenklichen Song für uns. „Viel zu viel“ beginnt mit Banjo und einem „Whooo!“ aus dem Hintergrund, bis dann zu Drums und Handclaps Leon Keiditschs Gesang einsetzt. Und eben nicht über laue Sommernächte mit guten Leuten singt, sondern über die alltägliche Überforderung, die man dieser Tage noch intensiver spürt als sonst schon. „30 Grad in Casablanca und am Kotti wieder Schnee / Blauer Pool im Vorstadtgarten / Plastikpalmen in Berlin / Neue Nikes importiert aus Jakarta / Alle rennen sinnlos umher / Ja, alles dreht sich so schnell und immer weiter / und ich sehn mich wieder nach dir.“ Und dann setzt der unwiderstehliche Refrain ein, wie ein erschöpftes Mantra: „Alles viel zu viel / alles, alles zu viel / Wir rasen durch die Zeit / sind dabei den Kopf zu verlieren / Sieben Tage die Woche / drucken buntes Papier / Alles viel zu viel / Und nur so wenig von dir.“ Empathie, Freundschaft, die Liebe zu den Menschen – das bleibt für il Civetto der einzige Ausweg aus dem Wahnsinn namens Welt.

So sagt es auch die Band selbst über „Viel zu viel“: „Krieg überall auf der Welt, die Klimakrise bleibt politisch vernachlässigt, Mieten steigen weiter ohne Halt, die Werbung spricht vom Glück aus Plastik ... Und alles spült in endlosen Wellen auf unsere Bildschirme und nagt an unseren Nerven. Unser neuer Song ‚Viel zu Viel‘ verarbeitet das Gefühl der Überforderung in dieser lauten Zeit.” Wahre Worte und ein schönes Angebot an alte und neue Fans: Denn ihr Song, der wieder einmal die perfekte Balance zwischen leichten Rhythmen und emotionaler Tiefe trifft, wirkt tatsächlich wie ein Gegenmittel, das uns den alltäglichen Wahnsinn für drei Minuten vergessen lässt. Schön, dass wenigstens noch auf die heilende Kraft eines guten Popsongs Verlass ist.

Quelle: Seven.One Starwatch

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