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Eloy: Kopf aus - Herz an (Album am 01.06.2018)Auf einen der emotionalsten TV-Auftritte des Jahres folgt nun das mit Spannung erwartete offizielle Schlager-Debüt: Eloy setzt auf 100% Gefühl und definiert ab sofort als Solosänger den Popschlager-Zeitgeist – mit dem Sommeralbum „Kopf aus – Herz an“! Auf diesen Moment hat ein Millionenpublikum gewartet, seit Eloy in Florian Silbereisens TV-Show „HEIMLICH! Die große Schlager-Überraschung“ die Herzen der Zuschauer erobert hat: >>

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Jetzt steht der sympathische Caught in the Act-Sänger mit seinem offiziellen Schlager-Debütalbum in den Startlöchern und präsentiert einen facettenreichen Sound, der zugleich Anwärter für den Sommer-Soundtrack 2018 ist.

Das Beste daran: Auf „Kopf aus – Herz an“ singt der 45-jährige Sonnyboy erstmals auf Deutsch – und zeigt, wie explosiv, vielseitig, bewegend und tiefschürfend Schlager heute klingen kann. Das Album „Kopf aus – Herz an“ erscheint am 01. Juni 2018 bei TELAMO.

Auch wenn dieser Tage alles Schlag auf Schlag geht bei Eloy, eröffnet er sein Album mit der ersten Single – „Schritt für Schritt“. Auf ein episches Intro folgt eine satte, durch und durch zeitgenössische Midtempo-Popschlager-Hymne, die sich wie eine vertonte Euphoriewelle ausbreitet und zugleich bereits die zentrale Message von diesem Album beinhaltet: Sich selbst zu akzeptieren und treu zu bleiben, sich nicht zu verbiegen, aufs eigene Herz zu hören und Vorurteile aus dem Weg zu räumen – so die wichtige, universell gültige Aussage, die sich wie ein roter Faden durch seinen Erstling zieht. Danach folgt gleich der nächste große Popmoment, ein Liebeslied, eine Liebeserklärung, die man wieder und wieder hören will, „Repeat“: „Ich dreh dich auf, so laut ich kann“, lauten seine emoti! onalen Worte, woraufhin auch der Song aufbricht und förmlich explodiert. Ganz anders sein wunderschönes Duett mit Albumgast Marianne Rosenberg, „Liebe kann so weh tun“: Hier ist die Produktion von Christian Geller, der den gesamten Longplayer extrem aufregend und abwechslungsreich arrangiert und abgemischt hat (und der vielfach auch als Co-Autor beteiligt war), ein wallender, wogender Teppich, der das Hin und Her, diese Sehnsucht, die sie beide besingen, perfekt untermalt.

Nachdem natürlich auch die seinem verstorbenen Ex-Partner (Stephen Gately von Boyzone) gewidmete Hitsingle „Egal was andere sagen“ auf dem Erstling vertreten ist, wie auch die Liebes-Hymne „Regenbogen“, die sich auf Eloys Auftritt bei „Promi Big Brother“ bezieht, markiert „An deiner Seite“ einen weiteren emotionalen Höhepunkt des Debüts: „Ich lasse dich nie mehr allein“ lautet sein Schwur in der ruhigen, von sphärischen Sounds durchzogenen Ballade, die Eloy seiner Tochter gewidmet hat – „und immer wenn du müde bist/will ich dein Kissen sein“.

Die klangliche und inhaltliche Vielfalt sind dabei wirklich verblüffend: Mal sind es minimalistische Songs über „das Versiegen der Vernunft“ in der Hitze der Nacht („Risiko“), mal flirrender Pop („Nochmal verrückt“), dann wieder kurze Abstecher auf die Tanzfläche wie „Du bist frei“. Sein charmanter Akzent setzt dabei abwechselnd auf Storytelling (z.B. über die Suche nach dem großen Glück: „Großes Kino“) oder auf pures Gefühl („So wie im Traum“).

Bevor Eloy dann kurz vor Schluss mit „Von hier bis zur Unendlichkeit“ noch einmal mit reichlich Euphorie-Schwung in die nächste Galaxie aufbricht und mit dem abschließenden „Millionen Kometen“ durch die Nacht zieht „von Stern zu Stern“, bringt er mit dem exotischen Titelstück „Kopf aus – Herz an“ noch einmal sein Albummotto auf den Punkt: Weg mit den Vorurteilen, mehr dem Herz und dem Bauchgefühl vertrauen, „ein Leben lang“ – so lautet sein zentrales Thema, sein persönliches Anliegen, das immer wieder aufflackert im Verlauf dieser 14 Songs.

In Den Haag geboren, verliebte sich Eloy de Jong schon als kleiner Junge in die Musik. Dabei übte er sich nicht nur als Sänger, sondern auch als Tänzer: In lateinamerikanischen Tänzen war er zwischenzeitlich sogar niederländischer Jugendmeister.

1993 kam der Schritt ins Rampenlicht mit Caught in the Act – einer der erfolgreichsten Boygroups des Jahrzehnts. Zwischen 1994 und 1998 zählte die britisch-holländische Gruppe zu den Chartstürmern schlechthin: „Love Is Everywhere“, „Babe“ & Co. liefen überall. Als sie im August 1998 nach dem großen Abschiedskonzert getrennte Wege gingen, konnten die vier Mitglieder auf insgesamt 20 Millionen verkaufte Tonträger, Berge von Edelmetall, wichtige Preise und gleich drei Top-10-Alben in Deutschland zurückblicken.

Schon vor der Jahrtausendwende war Eloy der erste Boygroup-Star, der sein Coming-Out hatte, als er und sein damaliger Partner Stephen Gately (Boyzone) ihre Beziehung öffentlich machten. Im neuen Jahrtausend konzentrierte er sich dann vorwiegend auf andere Dinge: Er gründete eine erfolgreiche TV-Produktionsfirma und fand auch privat sein Glück – seither lebt er mit seinem Partner Ibo und der gemeinsamen Tochter zusammen. Auf einzelne Auftritte (z.B. bei „Das perfekte Promi-Dinner“, „ZDF Fernsehgarten“) zwischendurch folgte dann ab Mitte des aktuellen Jahrzehnts die Rückkehr ins Rampenlicht: Nach den Comeback-Erfolgen mit Caught in the Act, die seit ihrer ZDF-Silvesterperformance 2015 am Brandenburger Tor wieder auf Erfolgskurs sind, hätte der sympathische Boygroup-Star seine Schlager-Karriere fulminanter nicht beginnen.

Auf den wahrlich „magischen Moment“, als er in Florian Silbereins Show „HEIMLICH! Die große Schlager-Überraschung“ mit der ersten Live-Performance des Songs „Egal was andere sagen“ einen der „emotionalsten Auftritte des Jahres“ ablieferte, folgten direkt etliche Top-Positionen in den Download- und Hörercharts. Klarer Fall: Sein programmatischer Titel ging direkt in die Herzen der Fernsehzuschauer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, weshalb der dazugehörige Clip zwischenzeitlich in den Top-10 bei YouTube auftauchte. Inzwischen liegt die Zahl der kombinierten Views bei über 1,5 Millionen.

Dabei war das erst der Anfang: Auf Albumlänge beweist Eloy immer wieder, dass aus dem einstigen Teenager-Schwarm mit der Zeit ein sehr viel reiferer Künstler geworden ist, der in seinen Songs Leichtigkeit und Tiefgang kombiniert – und Gefühle verpacken kann wie kaum ein anderer.

Quelle: Telamo