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Ella Endlich - Sternschwimmer (Das neue Album)Wer ist Ella Endlich? - Viele werden vor allem ein Bild im Kopf haben – und doch kennt man sie in so vielen Rollen. Nicht nur als die Märchenprinzessin mit dem großen Schlagererfolg, sondern auch als Samba Queen bei „Let‘s Dance“, als Zebra bei „The Masked Singer“ und aus DSDS. Sie ist Sängerin und Tänzerin, >>

sie ist Songwriterin und eine umtriebige Kreative – und doch versuchen Menschen immer eine Schublade für sie zu finden. Ein Bild setzt sich schnell fest. Und gerade deswegen: Wer ist Ella Endlich eigentlich?

Ihr neues Album „Sternschwimmer“ ist eine Suche nach ihr und gleichzeitig der Ausdruck einer Befreiung. Und diese ist nicht zu Ende, im Gegenteil. Wer Ella ist? „Das finde ich gemeinsam mit euch heraus!“, verspricht sie und gibt das Motto vor. Lasst uns sie uns von allen Einordnungen befreien: „Unlabel me! Free Ella!“

Eine andere Qualität
Nicht nur deswegen ist „Sternschwimmer“ mit keinem anderen ihrer Alben zu vergleichen. Ella Endlich hat vor fünf Jahren beschlossen ihr Leben zu ändern und daraufhin das Label UNENDLICH MUSIK gegründet. „Ich wollte endlich die Verantwortung für alles, was man von mir hört, für alles was ich schreibe, für alles was Ella Endlich ist. Ich wollte eine andere Qualität.“ Zum Beispiel mit Produzenten arbeiten, die sie wirklich weiterbringen. Musik machen, die nicht marktgerecht sein muss. Ella wollte und will so viel Freiheit wie möglich- vor allem bei ihren Texten.

So kam die Pandemie und der Lockdown für sie in einer Phase, in der sie aus der Not eine Tugend machen konnte. „Ich hatte viel Zeit und viel Raum in der Isolation. Alleine zuhause – das hat seinen Wert.“ Sie konnte sich ausprobieren, ohne Dinge gleich in Stein meißeln zu müssen, sie konnte sich Beats schicken lassen und mit ihnen spielen, ohne gleich mit anderen zusammen Entscheidungen zu treffen.

„Wo zieht es meine Stimme hin?“, fragte sie sich. „Ich habe meine Komfortzone verlassen, um andere Klänge zu finden. Ich habe mir jede Freiheit genommen, meine Stimme neu zu entdecken und mit anderen Stilen zu spielen.“ Wie weit kann sie gehen? Mit ihrer Sprechstimme zum Beispiel? „Darf ich in einem Lied Poetry Slam machen? All das habe ich probiert. Ich habe mich getraut, mich neu zu entdecken.“

Auf der Durchreise
An ihrer Seite standen dabei der Mannheimer Produzent Felix Schüler, der Sounddesigner Ole Sturm und Matthias Heising aus Berlin, die dabei halfen, diese neue Vision umzusetzen. So strotzt „Sternschwimmer“ nur von beeindruckender Vielfalt. Welches Genre kann das noch greifen? „Das darf jeder einordnen, wie er möchte“, lacht Ella.

Ihre Freunde sagen jedenfalls, dass „Sternschwimmer“ kein Schlageralbum ist. Und sie haben Recht. „Auf dem Weg der Entstehung habe ich gemerkt, wohin ich mich bewege und ging einfach weiter. Ich wollte mich nicht in meinem alten Fahrwasser bewegen. Ich hatte einen Hit, der hat mich im Schlager angesiedelt. Aber ich wusste, dass ich da immer nur eine Durchreisende war.“ Dabei bewertet sie Schlager nicht negativ, im Gegenteil. Und auch Pop bedeutet nicht automatisch, dass alles besser ist. „Aber es ist einfach das größere Becken, in dem mehr Farben erlaubt sind.“

Ihr Song „Granada“ bringt auf ganz besondere Art zum Tanzen: mit leichtem Reggaeton- und Latin-Flair. Das Reisen, das Entdecken und die Freiheit als Lebensgefühl. Ein wunderschöner Sommerhit. Oder das Titelstück „Sternschwimmer“, das so leichtfüßig und unbeschwert daherkommt, dass der Song einfach nur Spaß macht. Oder die aufregende Slide Guitar bei „Fahr mich ans Meer“ - überall neue Töne und spannende Routen in aufregende Gefilde.

„Was können wir sein?“
Kein Wunder, dass es ein langer Prozess gewesen ist – zweieinhalb Jahre hat Ella an „Sternschwimmer“ gearbeitet. So sind es ganze 15 einzigartige Lieder geworden. Wenn man sie nach den wichtigsten fragt, verweist sie vor allem auf die Texte, wie bei der ergreifenden, mitreißenden Power-Ballade „Träum dich groß, träum dich weit“. „Es geht es um die Frage, was man seinem 14-jährigen Ich sagen würde. Und um das Geben von Kraft.“ Das zieht sich seit 2017 durch all ihr Schreiben. Sie steht für Self-Empowerment, allein schon durch ihre persönliche Entwicklung: „Was sind wir? Was können wir sein?“

So auch in „44 Tage“, einem Song über eine Reise, die für sie zum Game Changer wurde. „Mir ist bewusst geworden, wie verschwenderisch ich umgegangen bin, als ich die Umweltverschmutzung in Asien sah.“ Sie hat sich und ihre Welt daraufhin geändert. „Wie ich jetzt lebe, wie ich Kleidung kaufe, wie ich mich ernähre …“

„Im großen Bogen der Zeit“ ist ein weiterer, wichtiger Song des Albums, in dem sich Ella ein letztes Mal von ihrer Großmutter verabschiedet, die sie 2020 beim Sterben begleitet hat.
Und dann ist da „Menschen machen Bilder“, entstanden am Anfang der Pandemie, über das Leben in den Sozialen Medien und über unser aller Selbstinszenierung. „Das ist mir ein wichtiges Thema.“ 

Bilderbuch
So wird „Sternschimmer“ zu einem Bilderbuch der Zeit, vielfältig und facettenreich. Es war eine Zeit der Veränderung, der intensiven Gefühle und der neuen Einsichten. Stürmisch und wild, verwirrend und lebendig. „Ich kann mit ihm immer zurückschauen“, sagt sie. Wer also Ella Endlich noch immer nur als die Märchenprinzessin sehen möchte, der verpasst viel.
Denn sie ist endlich frei. Und den Rest finden wir mit ihr zusammen heraus.

Quelle: Unendlich Musik

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