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CJ Taylor - Nicht so wie früherC.J. Taylor ist ein Musiker durch und durch. Ein Vokalist, wie er im Buche steht. Ein Sänger, der seine Berufung nicht nur liebt, sondern lebt. Das hat er nicht nur in seiner Zeit als Teil von Rapsoul bewiesen, sondern auch durch unzählige Kollaborationen mit gestandenen Künstlern wie Die Firma, Massiv, Monroe oder...

Eko Fresh.

Mit seinem neuen Album schlägt C.J. Taylor nun ein neues Kapitel auf. Ein Kapitel seines Lebens, dessen Grundfesten seit jeher aus seiner Liebe für die Musik bestehen. Der Plattentitel „Nicht so wie früher“ ist dabei alles andere als zufällig gewählt. Nicht, dass C. J. seine Vergangenheit abstreifen, verleugnen oder gar ungeschehen machen möchte. Keineswegs. Aber es ist an der Zeit gewesen, sich frei zu machen. Umzuorientieren. Und, ja, in gewisser Weise auch musikalisch neu zu erfinden. Und genau das hat C.J. Taylor mit seiner neuen Platte „Nicht so wie früher“ nun getan.

Dennoch bedarf es immer auch eines Blickes zurück, um einen Schritt nach vorne machen zu können. Schließlich sind es die Errungenschaften der Vergangenheit, die einen Menschen formen, beeinflussen, prägen und ihm zu dem machen, was er ist. Und bei C.J. Taylor war das sein ganzes bisheriges Leben lang die Musik. Seit kleinauf begleitet sie ihn in all ihren Facetten, vor allem jedoch der Motown-Soul der 60er und 70er Jahre: The Temptations, Stevie Wonder, Marvin Gaye – die Liste inspirierender Künstler ist lang.

Das Talent von C.J. Taylor hatte sich damals schnell herumgesprochen, sodass die hiesige Szene irgendwann auf den bayrischen Sänger aufmerksam wurde. Auch das HipHop-Duo Dreckskind & Pechvogel hat andächtig die Ohren gespitzt, als es durch die gemeinsame Arbeit an einem Remix für Glashaus mit C.J. zusammengetroffen ist. Man quatschte, verstand sich und beschloss, fortan zu kollaborieren; die Kräfte zu bündeln. Aus den beiden Zutaten Rap und Soul wurde kurzerhand Rapsoul, und der Rest ist Geschichte: Zahlreiche Hit-Singles, drei erfolgreiche Alben und ausverkaufte Konzerthallen – bis sich das Trio im letzten Jahr zur Auflösung der Band entschloss. „Die Luft war raus“, erklärt C.J. den Grund für die Trennung. „Wir kamen musikalisch einfach nicht mehr miteinander klar und hatten allesamt das Gefühl, nach dem Erfolg ein wenig stehengeblieben zu sein. Ich selbst hab mich irgendwann in meinen Möglichkeiten limitiert gefühlt und hatte den Eindruck, nicht alles in die Musik hineinlegen zu können. Umso mehr freue ich mich nun auf meine eigenen Platte, in die ich nun all mein Herzblut investiert habe.“ Und so schlägt C.J. Taylor nun das besagte, neue, eigene Kapitel auf.

Mit „Nicht so wie früher“ ist für ihn der lang ersehnte Traum eines eigenen Soloalbums in Erfüllung gegangen. Inspiriert vom guten, alten Motown-Sound hat der Wahl-Mannheimer den wackeligen Balance-Act zwischen Pop und Soul darauf gekonnt gemeistert und tatsächlich einen Longplayer vorgelegt, der einen staunen lässt. „Nicht so wie früher“ ist ein aufbauendes, ein aufputschendes, ein mitreißendes Album geworden. Gleichzeitig ist es aber auch authentisch, echt und emotional. „Ich habe vor allem versucht, ehrlich Musik zu machen“, so C.J. über die Arbeit an seinen Songs. „Ich habe mir alles von der Seele geschrieben, was mich beschäftigt hat, was mir in meinem Leben so passiert ist und was ich mir von der Zukunft erhoffe. Und ich glaube, dass die Leute diese Ehrlichkeit erreicht.“

Die Platte ist sehr musikalisch und größtenteils live eingespielt worden; Die Instrumente geben die Richtung vor, führen die Hörer durch die einzelnen Stücke und durch das verbalisierte Innenleben Taylors; akzentuieren seinen Gesang. Man merkt den Songs an, dass da jemand verstanden hat, was die Kraft der Musik zu bewirken imstande ist. Doch der Weg bis zum fertigen Album war lang und steinig. CJ Taylor hat mit vielen verschiedenen Produzenten gesprochen, ausprobiert, sich festgelegt, und doch noch mal gewechselt. „Es geht hier um mein erstes eigenes Album, da muss die Chemie einfach zwischen den Produzenten und mir stimmen. Wenn man einen Song schreibt, hat man meist schon jedes einzelne Instrument genau im Kopf. Wenn man sich dann nicht mit den Produzenten blind versteht und sie nicht wissen, wo es hingehen soll, wird es schwierig. Man denkt oft, man redet von der selben Sache und merkt dann erst während des Arbeitens, dass man doch völlig aneinander vorbei geredet hat.“ So kam es, dass CJ das Grundgerüst seines Albums mit Robert Krause und Jens Huber aufgestellt hat und dann aber im Einvernehmen zu zwei vielversprechenden, Nachwuchsproduzenten der Tweed Studios in München wechselte. „Die Jungs wußten sofort, was ich wollte und haben das Beste aus meinen Songs rausgeholt“ sagt CJ Taylor. „Mit dem Ergebnis bin ich echt zufrieden!“.

Für das Stück „Ich weiß, wie es ist“ hat C.J. Taylor zudem mit den Beatgees zusammengearbeitet, einem Produzenten-Team aus Berlin, dass bereits für Künstler wie Rosenstolz, Culcha Candela, Sabrina Setlur oder den Spezializtz an den Reglern saß. „Dieses Stück ist eine Mischung aus Streetsoul und Pop – sehr ehrlich, mit deepem Sound. Darauf habe ich sehr bassbetont gesungen – es klingt fast ein bisschen wie die eingedeutschte Version von Jaheim“, lacht C.J. Taylor, dessen hohen Ansprüche man den Songs anmerkt. „Ich möchte Stücke schreiben, die auch nach zwanzig Jahren noch Bestand haben. In der heutigen, schnelllebigen Zeit gibt es das ja kaum noch. Aber genau das ist meine Intention.“

Und wenn man sich die Tracks auf „Nicht so wie früher“ so anhört, hat man kaum einen Zweifel daran, dass ihm das gelingen wird. Man nehme nur mal die erste Single-Auskopplung „Wunderschön“, deren Name durchaus programmatisch zu verstehen ist. Auch hier kommt wieder der omnipräsente Motown-Einschlag durch; erinnert der Song doch ein wenig an den alten Temptations-Klassiker „My Girl“ oder „Stand by me“ von Ben E. King.

Oder das nicht minder bewegende „Nicht so wie früher“, ein extrem bildbetontes Stück, getragen von einem gefühlvollen Piano und einem einnehmenden Refrain. „Ich bekomme selbst Gänsehaut, wenn ich den Song singe“, gesteht C.J. Taylor auf das Lied angesprochen. „Ich bin von Sternzeichen Krebs, und Krebse leben oft mehr in der Vergangenheit als in der Zukunft. Das trifft auf mich absolut zu, und dieser Song ist die musikalische Verarbeitung dessen.“

Dabei dürfte die Zukunft für C.J. Taylor eigentlich nur Gutes bereithalten, schließlich hat er mit „Nicht so wie früher“ ein Debütalbum auf der Habenseite, dass in Deutschland derzeit seinesgleichen sucht. Und der gebürtige Aschaffenburger hat Großes vor: „Ich will mit der Platte die breite Masse erreichen. Ich will auf großen Bühnen spielen und den Leuten zeigen, dass ich nicht nur singen, sondern auch schreiben kann und sie begeistern. Und ich denke, ich bringe die nötigen Voraussetzungen dafür mit.“

Quelle: Seven Days Music

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