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Radio VHR - Schlager

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AURA - Harmonie (Album am 15.09.2017)Schon seit Jahren in Frankreichs Musikszene erfolgreich, haben Alexandre Gern, seine Schwester Cathy und seine Frau Laetizia eine ganz besondere Ausstrahlung. Der Band-Name AURA ist Programm. Schon mit ihrer Single „Wer Hoffnung hat, hat alles“ konnten sie in Deutschland Fuß fassen. Nun steht ihr Debütalbum „Harmonie“ in den Startlöchern, dessen Texte von ...

Singer-Songwriterin Susan Ebrahimi stammen.

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Produzent und Komponist Willy Klüter hat sich mit Manfred Hochholzer dem Projekt AURA mit viel Liebe zu Details gewidmet. „Harmonie“ ist dabei viel mehr als die Summe seiner Teile. Der Hörer wird von einer außerordentlich dichten Atmosphäre und vom warmen, dreistimmigen Gesang vollends erfüllt. Jedes gesungene Wort, jede gesungene Silbe kosten die drei Stimmtalente vollends aus. Songs wie „mit Leib und Seele“, die tiefgründige Ballade „Du“ und das melancholische „Vielleicht“ entführen Musikliebhaber jeglicher Couleur auf eine Reise durch beeindruckende Klanglandschaften.

Das Gesamtwerk wird streckenweise von einem sanften, gedämpften Pop-Beat, diversen Electronica-Akzenten, Singer-Songwriter-Charme und ganz großen Ohrwurm-Melodien durchzogen – doch auch opulent instrumentierte, regelrecht triumphale Momente, wie der Song „Ewigkeit“, der auf Pachelbels Kanon in D-Dur basiert, gehören mit zum Erlebnis. Stücke wie „Ich liebe den Tag“ und der Titelsong „Harmonie“ zelebrieren die Güte und Ausgeglichenheit im Leben und bieten euphorische Refrains, die eine Gänsehaut erzeugen, die den ganzen Körper durchfährt.

Bei alledem haben die vielschichtigen Gesangsmelodien einen so eigenständigen Wiedererkennungswert, dass man von einem wahren Ausnahme-Werk sprechen kann, das man in der deutschen Musikwelt oftmals vergeblich sucht. AURA setzen mit „Harmonie“ ein Zeichen. Für mehr Wagnisse, mehr Substanz, Fülle und das kunstvolle Überschreiten von Grenzen. Selten schafft es eine Band schon mit ihrem Debütalbum, die Messlatte SO hoch zu setzen. (Text von Stephan Venker)

Quelle: KLONDIKE Records

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