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Alfons Hasenknopf & Band - Somma SonnaRaus aus dem Alltag, ein wenig Abstand nehmen, um herauszufinden, was wirklich zählt, was wichtig ist und wie man zu seinen Nächsten, seinen Mitmenschen, seiner Umwelt steht – das ist etwas, das Alfons Hasenknopf seit Jahren praktiziert und lebt: Alle zwei Jahre zieht er sich in eine entlegene Hütte in den Bergen zurück und nimmt sich einige Wochen Zeit für seine musikalischen Reflektionen und einen ausgiebigen Blick in die eigene Gefühlswelt: „Ja, das ist schon eine ganz andere Welt, wenn man in der Hütte zum Schreiben ist“, kommentiert der Sänger und

Multiinstrumentalist aus Altötting, der in seiner Heimatregion seit Jahren beachtliche Erfolge feiert.

„Es dauert so zwei, drei Tage, bis man wirklich angekommen ist, und wenn man dann eintaucht, verliert man jedes Gefühl für Zeit und Raum. Das ist das Schöne daran, denn so kommst du auch wirklich in die Tiefe, da kommen dann die Gefühle hoch.“ Gefühle, die er auf seinem neuen Album „Mensch drin“ nun endlich einem größeren Publikum präsentiert.

Trotz bayrischer Mundart selbst für Nordlichter verständlich (nicht zuletzt, weil seine Stimme so angenehm bodenständig klingt wie sein ganzer Sound), merkt man sofort: Hier spricht einer wirklich das, was er fühlt – und natürlich tut er das in seiner Muttersprache.

Während Alfons Hasenknopf ganz klar seine Lieblingsthemen hat, zu denen er immer wieder zurückkehrt – das Wohl der Kinder, der behutsame Umgang mit unserer Erde, Respekt vor den Mitmenschen – ist es ihm sehr, sehr wichtig, dass er klanglich in immer neue Richtungen aufbricht und sich bloß nicht wiederholt: Ein reines Blueskonzert werde ihm schließlich auch schon nach dem dritten Song langweilig, so Hasenknopf, da könnten noch so begnadete Musiker vor ihm auf der Bühne sitzen. „Die Vielseitigkeit, die liebe ich“, sagt er selbst, und das hört man auch, wenn er Volkstümliches oder Pop-Melodien mit wunderschönen Balladen kombiniert, aber auch ruhig mal in Richtung Reggae oder eben Blues aufbricht.

Über die nötige Erfahrung verfügt Alfons Hasenknopf allemal: Aufgewachsen mit „Stubenmusi“ – der Vater an der Zitter, die sechs Geschwister ausgestattet mit Gitarre, Akkordeon und Co. –, gehörten der Umgang mit Instrumenten aber auch Gesang und Jodeln schon früh zum Alltag des Heranwachsenden. Nachdem er dann bereits als Siebenjähriger mit bekannten Münchner Musikanten durch Skandinavien ziehen durfte, folgten eine Gesangsausbildung, viele Erfahrungen mit Bands und noch mehr Studioarbeit – und so lebt Alfons Hasenknopf schon seit Jahren von einer Vielfalt musikalischer Projekte. Sein vielleicht größtes Projekt jedoch war die Gründung des Vereins Suibamoond, der sich seit nunmehr sechs Jahren für missbrauchte und misshandelte Kinder und Jugendliche in seiner Heimatregion starkmacht. Auch hier geht es ihm ums menschliche Miteinander, um Zusammenhalt und letztlich darum, einen kleinen Beitrag zu leisten zu einer besseren Welt.

So könnte der Albumtitel „Mensch drin“ kaum treffender gewählt sein, denn so viel Mensch(-lichkeit) steckte schon lang nicht mehr in Songs, die neuerdings sogar im Radio laufen: Die erste Singleauskopplung „A Stern an meim Lebenshimme“ packt einen sofort, weil der Refrain dermaßen eingängig klingt, und auch die Message wieder einmal uns alle betrifft.

Der Sänger selbst hatte bei den Sternen im Songtitel die eigenen Kinder im Sinn: „Mir ist irgendwann in der Berghütte die Decke auf die Birne, da bin ich raus, und dann bin ich in der Nacht unter richtig klarem Sternenhimmel spazieren gegangen. Dann habe ich an meine Kinder gedacht, und da ist mir diese Zeile gekommen: Der Stern an meinem Lebenshimmel, ja wer ist das eigentlich? Die Antwort auf dieses ‘wer ist das’ waren meine Kinder. Überhaupt sind die Kinder immer die Sterne an unserem Lebenshimmel: Sie sind die Zukunft, sie sind einfach noch ganz reine Wesen.“

Und so blitzen jene heranwachsenden Sterne auch in anderen Kompositionen auf: Seine Tochter zum Beispiel, deren Flüggewerden das Thema von „Fliag in de Sonn“ ist, oder wenn er die Elterngeneration daran erinnert, die Kinder und Jugendlichen auch vor den Tücken der virtuellen Welt (bzw. „Virtuelle Woid“) zu schützen. „Da geht’s um einen Jungen, der durch seinen unfähigen Vater in die virtuelle Welt hineingerissen wird, weil der Vater selber so Ballerspiele spielt, und auf die Frage vom Jungen, was denn mit den Erschossenen passiert, antwortet der Vater nur: ‘Ja, der steht doch eh gleich wieder auf, dann spielen wir weiter.’ Bis der Junge, der selbst da hineinschliddert, schließlich eine Waffe in die Hand nimmt und später einen anderen Menschen erschießt. Erst danach fragt er seinen Vater, wie es dazu kommen konnte. Ein sehr wichtiger Song ist das.“

Mal sind es andere ernste Themen, z.B. die Trennung, die sein Schlagzeuger Michael Leitinger durchlebt hat („Brennd wia a Feia“), ein Aufruf, den Planeten für die Kinder zu bewahren („Nur zu Gast“), oder die Message von „Heas“, das nach dem Ziel der menschlichen Reise fragt und zum Innehalten rät; dann wieder ist es erfrischend-purer Schmarrn: Die Erlebnisse von „Cafescheiss“ sind einfach nur lustig und zählen zusammen mit „Hey Du“ oder auch „Somma Sonna“ zu den locker-ausgelassenen Momenten des Albums. Beim letzteren Track bricht Hasenknopf dann sogar in Richtung Reggae auf und sehnt sich den Sommer herbei, der sich mal wieder viel zu lange bitten lässt.

Ausklingen lässt der sympathische Allrounder aus Marktl am Inn sein Album mit zwei ganz besonderen Songs: Der „Herrgottsmo“ bringt die zutiefst bewegende Begegnung mit einem alten Bauern (bzw. dessen jugendliche Frische und Naturverbundenheit) und die Entdeckung eines alten Ahornbaums zusammen, der laut Hasenknopf „wie das Tor zum Himmel aussah“, während der „Hoamkemma Jodler“ seit geraumer Zeit schon das große Finale seiner Live-Auftritte ist: „Der war einfach da. Das war pure Eingabe. Für mich war das eines der größten musikalischen Geschenke überhaupt.“

Ein großes Geschenk ist auch sein Album „Mensch drin“: Es vereint Sommer und Winter, Persönliches und Allgemeingültiges, Zurückgezogenheit und Gemeinschaftssinn, große Einsichten und kleine Anekdoten. Mit seiner vertonten Menschlichkeit und stilistischen Offenheit ist Alfons Hasenknopf im Begriff, Musik in bayrischer Mundart ein für allemal wieder salonfähig zu machen.

Das Album „Mensch drin“ erscheint am 21.06.2013 im Handel.

Quelle: Telamo

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