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Julian Reim - DämonenOftmals sind gerade die Dämonen, die man nicht wirklich sieht, sondern nur tief in sich fühlt, die schlimmsten. All die personifizierten Selbstzweifel und Ängste, die die Seele mit immer wiederkehrenden Gedankenschleifen quälen und jeden Funken Lebensfreude wie einen dunklen Schleier unter sich ersticken.  >>

Auf seiner neuen Single stellt sich Julian Reim genau diesen negativen Emotionen und legt nun mit dem hoffnungsvoll-aufbauenden Song „Dämonen“ den nächsten Vorboten aus seinem ungeduldig erwarteten Debütalbum „In meinem Kopf“ vor.

Die Musik ist sein ganz persönliches Medium, mit der Welt zu kommunizieren und seinen innersten Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Julian Reim scheut sich nicht, sich in seinen Texten auch angreifbar zu machen, sondern trifft mit seiner unverstellten, direkten Art genau den Nerv seiner Fans. Eine Tatsache, die der 25-jährige Musiker in den vergangenen Monaten bereits mit seinen millionenfach gestreamten Single-Hits wie „Euphorie“, „Gravitation“ oder „Fühlen Wir Uns Gut An“ unterstrichen hat und für die er gerade frisch mit dem renommierten „SWR4 Durchstarter des Jahres“-Award in der Kategorie „Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Mit „Dämonen“ legt Julian Reim nun eine ebenso nachdenkliche wie auch mutige Ballade vor, die wohl nicht besser in diese Zeit passen könnte.

Mit seinem neuen Outtake knüpft Julian Reim inhaltlich an seine 2019 releaste Debütsingle „Grau“ an, mit der er in Rekordzeit über 6 Mio Audio- und Videostreams generieren konnte. Auf einfühlsame Art erzählt der Sänger und Produzent vom Kampf mit seinen ganz persönlichen „Dämonen“: Von seinem Umgang mit Schwächen und Einsamkeit, mit Trauer und dem irgendwie kaum greifbaren Gefühl, gefangen im eigenen Kopf zu sein. Und davon, sich diesen negativen Emotionen unerschrocken zu stellen – indem man sie gegenüber anderen Menschen thematisiert und ihnen so ihre Macht nimmt.

„Sie ernähren sich von Einsamkeit und vom Schweigen. Daraus beziehen sie ihre ganze Kraft“, so Julian Reim über „Dämonen“. „Man kann sie nur bezwingen, indem man ganz offen über sie mit dem/der Partner:in, Freunden oder der Familie spricht und sich Hilfe sucht. In diesem Song versuche ich zu erklären, welcher Dämon in mir lebt oder lebte. Wie es für mich ist, mit psychischen Problemen umzugehen und trotzdem lieben zu können. Dämonen sind hässlich und sie tun einem nicht gut. Man muss versuchen, sie zu erkennen, zu benennen und offen über sie zu sprechen. Dieser Song bedeutet für mich den ersten Schritt in die richtige Richtung.“ Ein Song, mit dem Julian Reim auch seinem Publikum Mut machen möchte, in die Schlacht gegen die ganz persönlichen „Dämonen“ zu ziehen.

Quelle: SMD/ Ariola

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