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.fab - Schnelles Glück (Newcomer)Nicht oft wird die Szene von einem auf den Kopf gestellt, der aus dem Nichts auftaucht und Fans und Kritiker gleichermaßen in seinen Bann schlägt. Man hört seine Songs und denkt: ‚Die sind viel zu gut für einen Newcomer.’ Die Tatsache, dass .fab ein unbeschriebenes Blatt ist, bedeutet allerdings nicht, dass er keine Erfahrung hat. Der junge Rapper/Sänger/Songwriter/Producer ist Autodidakt und Tüftler – einer, der sich jahrelang als Assistent Engineer in den wichtigen Studios zwischen L.A. und Frankfurt herumgetrieben und sein Handwerk von den ganz Großen gelernt hat. >>

Eine Art Nerd, der quasi dort gelebt hat und jede Nacht eine Lern- und Spielwiese nur für sich hatte. Vielleicht war das eine Studio sogar legendär und man könnte hier jede Menge Namen droppen – vielleicht ist das aber auch schnuppe, denn diese Musik ist aufregend genug.

.fabs Debütsingle „Schnelles Glück“ handelt von einem kurzen, magischen Augenblick. Davon, ihn in seiner Flüchtigkeit zu akzeptieren und einfach zu genießen. Dabei changiert seine Stimme zwischen Rap und Gesang, zwischen cool und behutsam – und bringt uns auf verborgenen Wegen, aber vollkommen sicher durch seine eigensinnig komplexe Soundwelt, die er beinahe im Alleingang eingespielt hat. .fab ist auf der Suche nach dem ‚Flash’, nach dem authentischen, intensiven Moment und jede seiner Formulierungen hat ihre individuelle, völlig unangestrengte Melodie. .fab ist 27 und schon so verdammt weise. Wenn er in „Schnelles Glück“ fast beiläufig singt: „Bitte geh nicht, bitte bleib hier; hör mir mal noch zu“ – dann haben wir das längst getan. Im Sommer erscheint dann das gleichnamige Debutalbum. Zwölf Songs erzählen zwölf Geschichten, zwölf Mal werden HipHop und R&B neudefiniert. Uns bleibt da nichts übrig als unsere Ohren zu spitzen und zu staunen.

.fabs „Schnelles Glück“ erscheint am 5. Januar – sein gleichnamiges Debütalbum kommt später in 2018.

Quelle: SMD/ Columbia