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Radio VHR | Deutsch Pop + Deutsch Rock | Aktuelle Nachrichten

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Dota - Wo soll ich suchenDota Kehr ist aus Berlin und auch bekannt als „Die Kleingeldprinzessin“. Diesen Namen hat sie sich von ihren Weltreisen mitgebracht, auf denen sie als Straßenmusikerin durch die Lande zog. Mal alleine, mal begleitet von ihrer Band den „Stadtpiraten“ hat sie sich in den letzten Jahren ein immer größeres Publikum erspielt. Im zehnten Jahr ihrer musikalischen Existenz veröffentlicht sie nun ihr elftes Album „Wo soll ich suchen“ weiterhin im Eigenverlag trotz beharrlicher Versuche von Major Labels, sie unter Vertrag zu nehmen – verständlich bei fast 70.000 verkauften Einheiten der früheren Alben. Ein Jahr lang hat Dota gemeinsam mit ihrem

Gitarristen und musikalischen Wegbegleiter Jan Rohrbach an dem Album gefeilt.

So entstand unter Mitwirkung zahlreicher Instrumentalisten und Toningenieure ein Album mit 13 Songs, deren musikalische und atmosphärische Vielfalt ihresgleichen sucht, teils in klassischer Band-Besetzung, wie das rasante „Warten auf Wind“, teils in reduzierter akustischer Besetzung wie „Sommer“, wo die Percussion mit Bürsten auf Kartons gespielt wird und Blechbläser Akzente setzen oder das düstere, rätselhafte Titelstück „Wo soll ich suchen“, in dem Akkordeon und Streicher auf ungewohnte Art Stimmung erzeugen.

Am Schlagzeug sind Joda Foerster – bekannt als Drummer von Max Prosa – und Janis Görlich zu hören, der frühere Schlagzeuger der Stadtpiraten, der nach einigen Jahren in New York wieder dabei ist. An den Tasten spielt der talentierte Jonas Hauer, ein musikalischer Gast, der schon auf dem vorletzten Live-Album und bei zahlreichen Konzerten zu hören war.

Mit detailreich ausgefeilten Arrangements und unter die Haut gehenden Harmonien gelingt eine kongeniale Vertonung von Dotas sorgfältig formulierter Licht- und Schatten-Lyrik: Pointierte Poesie, die es ganz genau nimmt mit den Gefühlen und den Geschichten. Nicht umsonst erhielt sie 2011 den Kleinkunstpreis für ihre brillanten Texte Mit Fingerspitzengefühl dichtet sie ihre Verse und setzt treffende Worte, so entstehen Bilder, die sich im Kopf zu einem Film zusammenfügen: dramatisch, melancholisch, spannend und beängstigend – und dann wieder voll unbeschwerter Lebenslust. Lieder, die mühelos und sanft eindringen. Und die man nicht wieder aus dem Sinn bekommt.

Quelle: Kleingeldprinzessin Records

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