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Malik Harris - Anonymous Colonist (Album)Als anonymer Kolonist, der seine Fußstapfen in einer für ihn neuen Welt hinterlässt, veröffentliche ich mein erstes Album, auf das ich wahnsinnig stolz bin. Mit ANONYMOUS COLONIST schließe ich mein erstes großes Musikkapitel ab, in dem ich einiges gelernt habe. Über Höhen und Tiefen; über mich, meine Ziele, meine Ängste, meine Freunde, meine Feinde, meine Stärken und Schwächen – und über die Flüchtigkeit und Widersprüchlichkeit dieses so abgefahrenen Lebens. >>

ANONYMOUS COLONIST ist eine Art unvollständiger Weg zur Selbstfindung für mich, was sich darin widerspiegelt, dass jeder Song anders klingt, weil ich vieles ausprobieren wollte. Dabei habe ich festgestellt, dass ich all das tatsächlich bin: laut, leise, schnell, langsam; mal zerbrechlich, mal stark und jeden Tag auf der Suche nach dem großen Ganzen, von dem ich noch nicht weiß, was es ist. Von der sorglosen Zuversicht eines Abenteurers, der aufbricht, um die Welt zu erobern in „Say the Name“ zur unbeschwerten Leichtfüßigkeit von „Bangin‘ On My Drum“ oder „Dance“, die uns einen Moment lang alles um uns herum vergessen lassen. Vom unendlichen Drang nach Veränderung und Gerechtigkeit in „Time for Wonder“ und „Faith“ über den ersehnten Ausbruch aus allen Zweifeln in „Welcome to the Rumble“ bis zur Schönheit des Ungewissen in „Running through the Dark“ und der Auseinandersetzung mit der eigenen inneren Zerrissenheit in „When We’ve Arrived“. Von der Erkenntnis, ein Zuhause in einem Menschen gefunden zu haben in „Home“, zur Angst, diesen Menschen wieder zu verlieren in „Crawling“. Vom Gefühl, sich unerwartet wiederzufinden, nachdem man lange verloren war in „Like That Again“ bis hin zur Frage, was passiert, wenn der letzte Vorhang gefallen ist in „Last Curtain“.

Ein Dutzend Songs. Die ersten zwölf Puzzleteile eines Ganzen, das noch lange nicht vollendet ist – denn es hat gerade erst begonnen. Ich bin den Menschen, die mich umgeben, so unfassbar dankbar, dass sie das alles möglich machen und mich und meine Musik so unendlich pushen. Ihr wisst, wer Ihr seid. Ohne Eure Unterstützung wäre das, was ich täglich tue, vielleicht nicht viel mehr als ein Traum. DANKE. Ich bin aber auch mir selbst dankbar und ein bisschen stolz. Weil ich mich getraut habe, ins kalte Wasser zu springen, meiner Leidenschaft zu folgen, auf Grenzen zu scheißen, mein Ding zu machen und dafür täglich hart zu arbeiten. Alles zu geben und mich dabei nie selbst zu verlieren. Dafür steht dieses Album. ANONYMOUS COLONIST.

Ich hoffe Ihr genießt meine innere Achterbahnfahrt so wie ich es genieße, Euch daran teilhaben zu lassen. Danke für Euren Support und dafür, dass Ihr meiner Musik überall lauscht. Zu wissen, dass Ihr da draußen all die Gedanken und Worte, die in meinem Kopf entstehen und die ich dann zu Papier bringe, ins Herz schließt, ist für mich das Größte.

Quelle: ELE/ Better Now Records

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