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Chris de Burgh - The Legend of Robin Hood (Album am 03. September 2021)Chris de Burgh verzaubert seine Fans als Troubadour und Geschichtenerzähler - Chris de Burgh hält sich schon eine ganze Weile im Sherwood Forest auf: Ausgangspunkt und Inspiration für das 27. Studioalbum des ikonischen Sängers und Songwriters (u.a. „The Lady In Red“) war die Arbeit am gleichnamigen Musical, dessen Premiere zuletzt pandemiebedingt ins Jahr 2022 verlegt werden musste. >>

Inspiriert von den vielen, über Jahrhunderte hinweg gereiften Legenden über den edlen Räuber und Wegelagerer, der sich auf die Seite des Guten schlägt, ist das neue Album ein leinwandgroßes Werk: Packendes Storytelling trifft auf große, aufregend instrumentierte Melodien, emotionaler Tiefgang auf jahrzehntelang gereiftes Hitgespür. Das neue Album „The Legend Of Robin Hood“ erscheint am 03. September bei TELAMO.

Ursprünglich war Chris von der deutschen Produktionsfirma Spotlight nach Fulda (in seine „Lieblingsstadt in Deutschland“) eingeladen worden, um an deren neuestem Musical mitzuwirken – einer Neuinterpretation des Robin-Hood-Stoffs. „Und da ich somit also schon dabei war, Songs über dieses Thema zu schreiben“, holt der Sänger aus, „fragte ich mich schließlich: „‘Warum mache ich die Geschichte nicht noch größer – und mache daraus ein richtiges Album?’“

Genau genommen ist es nicht das erste Mal, dass Chris de Burgh einen existierenden Stoff nimmt und dessen Essenz in Songs verwandelt: Schon sein 2010 veröffentlichtes Album „Moonfleet & Other Stories“, das in Deutschland direkt auf Platz 3 landete und hinterher mit GOLD für mehr als 100.000 verkaufte Exemplare ausgezeichnet wurde, basierte zum Teil auf dem Buch „Moonfleet“ aus dem Jahr 1898. Auch hier war er in Abenteuerwelten eingetaucht, hatte Geschichten aus einem anderen Jahrhundert zur Inspirationsquelle gemacht. Vereinfacht habe ihm das die Arbeit an den Legenden aus dem Sherwood Forest jedoch nicht: „Also ich hab schon einiges gelernt durch ‘Moonfleet’, besonders wie man eine Geschichte der Reihe nach erzählt“, berichtet er. „Wenn ich Probleme damit hatte, die Geschichte auch musikalisch voranzutreiben, konsultierte ich einfach noch mal das Buch – nur gab es in diesem Fall ja gar kein Buch! Es gibt kein Buch über Robin Hood. Also musste ich meine eigene Version von dieser Legende erschaffen…“ Er war weiß Gott nicht der erste: Die Figur des Robin Hood wurde schon im späten Mittelalter erstmals in der volkstümlichen Dichtung erwähnt. Über die Jahrhunderte entstanden darauf basierend immer neue Legenden und Balladen, die in jüngster Zeit auch von Hollywood & Co. aufgegriffen wurden.


„In meiner Version ist Robin Hood gar kein wirklicher Held: Die Umstände und Ungerechtigkeiten, die anderen widerfahren sind, haben ihn vielmehr zu der Heldenfigur gemacht, die man heute in aller Welt kennt. Am Anfang wirkt er wie ein ziemlich unausstehlicher Kerl, er ist da noch Teenager, aber dann entwickelt er sich, zeigt auch sein Mitgefühl und entpuppt sich als geborener Anführer.“

Für Chris de Burgh gibt es noch eine Verbindung zur Hood-Legende: Ein renommierter Geschichtswissenschaftler hat erst kürzlich die These aufgestellt, dass King John (König Johann Ohneland), dessen Sohn Heinrich III und deren mächtiger Chefjustiziar Hubert de Burgh (vermutlich 1170-1243) hinter Robin Hood her gewesen sein sollen – wobei letzterer ein entfernter Vorfahre von Chris ist.

Aufgrund der unübersichtlichen, zum Teil sogar widersprüchlichen Quellenlage, erzählt Chris nun also seine ganz eigene Version der Legende. Als Zuhörer*in macht man eine wunderschön vertonte Zeitreise: In ein Gasthaus, einige Jahre nach dem Tod des Vogelfreien, wo ein Geschichtenerzähler im kleinen Kreis seine Version zum Besten gibt – eingerahmt von Musik, Schauspiel, Gesang. Ein perfekter Rahmen für Chris de Burgh: Schließlich basiert die Magie seiner Musik schon immer darauf, dass er wie ein moderner Balladen- und Minnesänger an längst vergessene Traditionen anknüpft.

Bereits das zehnte Studioalbum von Chris de Burgh, das er zusammen mit dem Produzenten Chris Porter aufnehmen sollte, ist die Klangpalette von „The Legend Of Robin Hood“ ähnlich groß wie die Zahl der Legenden: Mal mittelalterlich und in Traditionals verwurzelt, tauchen auch keltische und andere Folk-Einflüsse auf, dazu gibt es Rocksongs, Chorals, sogar Kinderreime. Die Geschichte schweißt das Album zu einer Einheit, zu einem Ganzen zusammen – was nicht heißt, dass Album-Highlights wie „Live Life, Live Well“ oder „Open Your Eyes“ nicht für sich stehen könnten: Da sind sie wieder, diese leuchtenden Hitmelodien, die sofort unter die Haut gehen, unbedingt zum Mitsingen animieren.

Durchweg von Chris de Burgh komponiert, eröffnet er das Abenteuer mit „The Robin Hood Overture“ – einem epischen Intro, in dem bereits erste Spannung aufblitzt, die Streicher sofort für Leinwand-Feeling sorgen. Mr. Hood attestiert er daraufhin im Titelstück nicht nur Heldentaten, sondern auch eine Portion Lebensart, ein Auge „for the ladies and for music, food, and wine“. Im Verlauf von insgesamt 23 Titeln, baut de Burgh daraufhin immer wieder große Spannungsbögen auf, öffnet ein breites Panorama aus Stimmungen und Sounds, Instrumentierungen und Arrangements.

Während sich die Legende durch Figurenporträts („The Man With The Double Face“) und eindringliche Szenen entfaltet (von „The Arrest!“ bis zu „The Duel“), zählen die Singles „Live Life, Live Well“ und „Open Your Eyes“ zu den vielen musikalischen Höhepunkten dieses Konzeptalbums. „Open Your Eyes“ ist eine Aufforderung, die man unweigerlich abschlagen kann, nachdem man das Geschehene gehört und die Kraft des Refrains gespürt hat: „Open your eyes to the world around you/and see what I can see“. Dieses Gespür für sanfte, aber doch bezwingende Hooks: Das ist ganz klar de Burghs Handschrift.

Das mit wunderschönen Gitarren verzierte „Live Life, Live Well“ ist ein ganz anderer Aufruf – ein geerdeter Storytelling-Folksong, der zwar zugibt, dass es nicht ganz einfach ist, die Sache in Worte zu fassen („I’m not sure how to explain“), aber das gute, erfüllte Leben kann man eben nur dann finden, wenn man sich darauf einlässt, das Abenteuer wagt: Dem Werden und Wachsen Zeit und Raum gibt, nichts überstürzt, auf sich hört, der Liebe nachspürt. Über dem handgemachten, mit ganz viel Feingefühl gestrickten Pop-Arrangement dieses Stücks ist schließlich sogar für ein lockeres Pfeifen Platz – was die Aussage womöglich am besten auf den Punkt bringt.

Auch eine Neuinterpretation des Konzerthighlights „Light A Fire“ – ursprünglich vom Album „The Getaway“ (1982) – ist auf dem Album zu hören, genau wie das mit einer wichtigen Message gespickte „Legacy“. Überhaupt erfüllt letzterer Song eine wichtige Aufgabe: „Man muss die Leute ganz am Schluss immer dazu bringen, dass sie den Abend singend und mit schwingenden Armen ausklingen lassen“, findet Chris. „Und ich bin mir sicher, dass ‘Legacy’ genau das auslösen wird.“

Abgesehen vom bereits erwähnten Musical-Rahmen, hat der seit 45 Jahren international erfolgreiche Chris de Burgh auch die kommenden Konzerte im Blick gehabt: „Das ist so ein Album, das wir auf jeden Fall in voller Länge live präsentieren werden – sobald das wieder möglich ist“, sagt er abschließend über das kommende Studioalbum: „The Legend Of Robin Hood“.

Quelle: Telamo

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