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Helmut Lotti: The Comeback Album (Album am 21.10.2016)Helmut Lotti ist ein Wanderer zwischen den Welten. Seit über 25 Jahren überwindet er als innovativer Musik-Botschafter erfolgreich sämtliche Genre- und Kulturgrenzen. 2016 feiert der internationale Superstar nach einer musikalischen Auszeit mit „The Comeback Album“ seine langerwartete Rückkehr. Helmut Lottis Karriere ist ein Reigen der Superlative: Mit „Helmut Lotti Goes Classic“ startete 1995 sein internationaler...

Durchbruch und er eroberte damit die Welt.

Das Album erreichte auf Anhieb Gold Status und verkaufte seither über 13 Millionen Tonträger, zu denen aufwendige TV-Specials in Südafrika, Sibirien und Mexiko produziert wurden und die insgesamt fünfzehn Gold-, sechs Platin- und drei Triple-Gold-Auszeichnungen erreichten. Der begehrte Belgier gewann u.a. eine Goldene Kamera und zwei ECHO-Awards, sang Duette mit Andrea Bocelli, Montserrat Caballé, Eros Ramazzotti, Placido Domingo, Sarah Brightman und Cliff Richard und verkaufte die Ränge im Brüsseler Vorst Nationaal, der Kölner Lanxess Arena, dem Wiener Konzerthaus, dem berühmten L’Olympia in Paris, der Avery Fisher Hall in New York und dem Lyric Theatre in Sydney aus. Man kann also getrost von einer lupenreinen Weltkarriere sprechen.

Lottis persönliche Highlights sind jedoch von anderer Natur: »Bei den World Music Awards in Monaco 1996 schaute mich Céline Dion während meiner Probe vom Saal aus an, als sei ich ein Außerirdischer. Später kam sie auf mich zu und sagte zu mir „Boy, I don’t know who you are, but you’re magnificent. Take care of yourself“. Was für ein Kompliment! Ein Jahr später saß Placido Domingo bei einer Veranstaltung backstage am Klavier, rief mich zu sich herüber und fragte „Helmut, kennst Du dass“? Als ich nickte, sagte er nur: „Komm, sing“! – und begleitete mich bei dem wunderbaren Lied „Parlami d’amore Mariù“. Meine berufliche Laufbahn lief fantastisch; besonders die Fernseh-Specials habe ich in toller Erinnerung. Ich habe viele Länder und Menschen kennengelernt und bin heute vielleicht am stolzesten auf das Album „Out Of Africa“, weil die Musik darauf so speziell und wirklich neu war. Es ist ein Crossover zwischen reduzierten Tribal-Kompositionen und symphonischen Arrangements«. „Out Of Africa“ hielt sich fast ein Jahr in den deutschen Charts und ist Helmut Lottis bis dato erfolgreichstes Album in Deutschland.

Während seiner Tournee in Australien 2011 hatte sich der Sänger überraschend entschlossen, eine schöpferische Pause zu nehmen. »Es lief sehr gut, ich fühlte mich körperlich wohl – aber ich fragte mich: „War es das jetzt“? Das war kein Burn-out, sondern eher das Bedürfnis nach einer Art Bilanz. Ich brauchte Zeit um nachzudenken und mir die Frage zu beantworten, ob ich tatsächlich noch Helmut Lotti sein wollte.« In den folgenden Jahren produzierte Lotti nur ein Album für den holländischen Markt und ging nicht auf Tournee. Er konzentrierte seine Aktivitäten auf Belgien, absolvierte ausschließlich ausgewählte Auftritte und engagierte sich als „Goodwill Ambassador“ für UNICEF.

»Es hat lange gedauert, ich war ja auch beschäftigt – aber irgendwann fing es wieder an zu kribbeln. Die Bühne fehlte mir und ich begriff, dass meine Karriere ein Geschenk ist. Gleichzeitig kam mir der Gedanke, dass ich einer Welt, die in Flammen zu stehen scheint, etwas zurückgeben wollte. Ich wollte ein Album machen, das Hoffnung verbreitet und Trost spendet.« Aus der eindeutigen Entscheidung heraus: ›Ja, ich möchte Helmut Lotti sein‹ erwuchs die Konsequenz, „The Comeback Album“ bewusst groß zu arrangieren. »Mehr Orchester, mehr Bläser – ich wollte quasi noch mehr Lotti hineinlegen. Um die 100 Menschen haben auf dem Album mitgewirkt. Entscheidend war auch die Zusammenarbeit mit dem britischen Musiker, Komponisten und Arrangeur Andrew Powell (u.a. John Miles und Kate Bush). Er spielte lange bei The Alan Parsons Project und hat viele ihrer Stücke harmonisch bearbeitet. Mein Produzent ist ein großer Fan von ihm und so haben wir ihn gefragt, ob er an dem Album mitarbeiten möchte«.

Die Coverversionen des Albums hat Helmut Lotti mit Bedacht und entlang eines roten Fadens ausgewählt: »Sie haben alle mit unterschiedlichen Formen von Glaube, Liebe und Hoffnung zu tun. Ich möchte mit der Musik den Menschen die Gelegenheit geben, sich in eine Welt zu versetzen, in der sie Kraft schöpfen können.« Die einfühlsame Einführung in das Thema ist die erste Single „Faith, Hope And Love“ – mit eigenen Texten von Lotti. »Mein Text handelt vom Glauben an positive Energie. Von Liebe und innerer Stärke. Und davon, was für ein starker Lebensmotor Hoffnung sein kann.« Auch die Übersetzung des Textes zu „Insha’ Allah“ stammt vom Künstler selbst: »Ich habe viel über Religion nachgedacht: Glaube ist etwas Schönes, aber auch sehr persönliches. Es geht hier also nicht um ein politisches Statement, sondern um eine einfache Frage: „Kann das Elend nicht endlich aufhören«?

Aber auch die Coverversionen so unterschiedlicher Künstler wie Leonard Cohen, Adamo, Simon & Garfunkel und natürlich seinem Idol Elvis Presley passen perfekt zu Helmut Lottis Musikvorstellungen. Mit seiner 3½ Oktaven umfassenden Stimme und seinem außerordentlichen Talent, sich Genres und Stimmungen zu Eigen zu machen, schafft es der Crossover-Maestro Lotti, Uptempo-Tracks mit bodenständigem Soul und Gospel zu kreieren und anspruchsvolle Titel spielend um Jazz und Swing zu erweitern. Ich versuche immer, die schönste aller Versionen zu kreieren. Am liebsten singe ich natürlich das Lied, mit dem ich am meisten Applaus bekomme – aber es muss interessant sein. Ob Coverversionen oder eigene Stücke: Ich möchte nur Sachen singen, die ich gerne singe. Dass ich das darf – dazu noch auf RCA, der Labelheimat von Elvis – ist ein großes Glück« .

Ebenso glücklich ist der Musiker, der in Belgien zu den fünfzehn meistverkauften Künstlern überhaupt gehört, über seinen langjährigen Erfolg in Deutschland: »Ich freue mich sehr, dass ich in Deutschland so eine treue Fangemeinde habe. Während meiner Auszeit bekam ich auch sehr viele Anfragen deutscher Fans, wann ich wieder zurückkomme. Ich kann es kaum erwarten, mit „The Comeback Album“ endlich wieder im Rampenlicht zu stehen und 2017 auch wieder live in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs zu sein«.

„The Comeback Album” wird am 21. Oktober 2016 als CD und Download veröffentlicht – bereits im September erscheint die erste Single „Faith, Hope And Love“.

„The Comeback Album” - Track-by-Track


01 – FAITH, HOPE AND LOVE
Ich hatte ein Lied mit dem Titel „Faith, Hope And Love“ geschrieben und bastelte gerade noch ein wenig an der Musik herum, als ich plötzlich „Hoop doet leven“ von Will Tura – in Flandern eine lebende Legende – im Radio hörte. Mir wurde sofort klar, dass es die perfekte Melodie für meine Geschichte offenbar schon gab. Und wie ein Wunder passte mein Text auch wirklich perfekt zu Will Turas Melodie. Tura sang dieses Stück für Königin Fabiola auf dem Begräbnis ihres Mannes, König Baudoin, später auch auf ihrem eigenen Begräbnis. Königin Fabiola glaubte, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Ich ebenfalls. „Faith, Hope And Love“ handelt vom Glauben an positive Energie, von innerer Stärke und der Liebe als Lebensantrieb.

02 – SWEET LOVE OF MINE
Diese Gitarrenmelodie des Komponisten Stanley Myers wurde als „Cavatina“ ein richtiger Welthit. Später wurde sie u.a. noch von The Shadows gecovert. Alle gesungenen Versionen dieses Liedes sind tieftraurig, weil sie auf den dramatischen Plot des Filmes „Die durch die Hölle gehen“ verweisen, in dem das Lied zu hören ist. Schreib du einen nicht ganz so tragischen, eher romantischen Text dazu, sagte ich mir. Nun steckt nur noch im Schlusssatz dessen, was schließlich ein gesungener Heiratsantrag geworden ist, eine gewisse Dramatik: Until death do us part. Das ideale Drama nach einem langen gemeinsamen Leben.

03 – PUT A LITTLE LOVE IN YOUR HEART
Jackie DeShannons Liebesaufruf an die Welt kennen die meisten v.a. in der Version von Annie Lennox und Al Green. Sie sangen die Nummer 1988 für den Film „Die Geister, die ich rief“. Eine einfache, aber schöne Botschaft mit Swing, die ich unbedingt auf dieser Platte singen wollte.

04 – THE IMPOSSIBLE DREAM
Geschrieben für Man of La Mancha, das Broadway-Musical über Don Quichote aus dem Jahre 1965, ist dies ein Lied über den Kampf gegen Windmühlen und über das Streben nach dem Richtigen und Guten, auch wider besseren Wissens. In diesem Lied spiegelt sich Don Quichote an der Christusfigur. Ich mag Elvis’ Version besonders deshalb, weil man darin das Heroische und zugleich Hoffnungslose dieses persönlichen Ringens spürt. Diese Doppeldeutigkeit sollte auch in meiner Version mitschwingen.

05 – MY BOY
Ein Vater verspricht seinem schlafenden Sohn, nicht fortzugehen, bis dieser erwachsen sein wird, trotz der erkalteten, lieblosen Ehe, in der er selbst gefangen ist. Mit diesem Lied nahm ich 1989 als Elvis-Imitator an der KRO-Soundmixshow im niederländischen Fernsehen teil: der Beginn meiner Musikerkarriere. Elvis machte 1974 eine Coverversion, das französische Original stammt von Claude François.

06 – HALLELUJAH
Leonard Cohens wundervolles Lied hat schon viele Leben geführt. Cohen hat selbst sogar etliche Male den Text verändert, Strophen hinzugefügt und angepasst. Ich habe versucht, seine ganze Geschichte in vier Strophen zu erzählen. „Hallelujah“ handelt vom Festhalten an der Liebe, trotz aller Widrigkeiten.

07 – I’VE GOT CONFIDENCE
Dieses Lied – man könnte fast sagen, die Geschichte von Hiob – musste unbedingt aufs Album! Darin geht es um den unerschütterlichen Glauben an Gott und einen positiven Ausgang, auch und gerade, wenn alles auf das Gegenteil hindeutet. Das Original aus dem Jahre 1972 stammt von Andraé Crouch, dem Vater des modernen Gospels. Elvis hat es auf „He Touched Me“ gesungen (1972), seinem dritten und letzten Gospelalbum. Elvis war zwar der King of Rock ´n´ Roll, hat aber nur Grammys für seine Gospelmusik bekommen.

08 – A LONELY ROAD
Ein melancholisches Stück aus eigener Feder. Hier geht es um unser blindes Streben nach Erfüllung unserer Ambitionen und Träume. Und wie wir damit der Welt und uns selbst schaden. Und darum, wie einsam und leer wir dadurch werden. Und um mich, der sich hiervon nicht freisprechen kann.

09 – BRIDGE OVER TROUBLED WATER
Vermutlich das bekannteste Lied des Duos Simon and Garfunkel. Paul Simon schrieb zunächst zwei Strophen, fügte dann aber auf Bitten des Produzenten noch einen dritten, dramatischeren Teil hinzu. Simon gefällt bis heute die Kurzversion besser. 1970 sang Art Garfunkel auf zerbrechliche und zu Herzen gehende Weise Musikgeschichte. Dies geschah allerdings eher unfreiwillig, da er fand, Simon sollte das lieber selbst machen. Als Paul Simon kurze Zeit später Elvis’ Version in Las Vegas hörte, seufzte er: “That’s it, we might as well all give up now!” Korrekt, aber ich wollte diese unsterbliche Hymne über Trost und Freundschaft trotzdem singen. 

10 – EVERYBODY HURTS
Durch die Änderung des Tempos ist die Struktur dieses Songs etwas klarer geworden. Meine Version ist kompakter als R.E.M.s Original von 1993. Bitte beachten Sie am Schluss das leichte Krächzen in meiner Stimme. Das ist mir während der ersten Aufnahme einfach so herausgerutscht. Ein Geschenk des Himmels – live leider nicht nachzumachen. R.E.M.-Sänger Michael Stipe wendet sich in diesem Stück an einen Freund, der sich das Leben genommen hat: „Du bist nie allein und darfst den Mut niemals aufgeben, selbst dann nicht, wenn du kein Licht mehr am Ende des Tunnels siehst.“

11 – HIGHER AND HIGHER (YOUR LOVE HAS LIFTED ME)
Von dieser Nummer von Jackie Wilson, dem Sänger von „Reet Petite“, befindet sich eine Version von Bobby Darin in meinem Plattenschrank. Die habe ich als Schablone verwendet. Darin fängt niedrig an, moduliert dann immer höher und höher. Außerdem umgibt seine Version eine gewisse Elvis-in-Vegas-Stimmung. Das gilt auch für meine Version, die durch den open sound, Andrew Powells Streichersätze und mein Chorarrangement in der letzten Strophe auch ein wenig an die Musik von Diana Ross and the Supremes oder an „You’re The One That I Want“ aus „Grease“ erinnert.

12 – INSHA’ALLAH
Meine Übertragung von Adamos Klassiker aus dem Jahre 1967. Adamo schrieb das Stück im Anschluss an den Sechstägigen Krieg zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarländern. Damit sorgte er in der islamitischen Welt für viel Aufhebens, weil man der Ansicht war, dass Adamo in diesem Konflikt für Israel Partei ergriff. Später hat er noch eine weitere Strophe hinzugefügt, um die Geschichte zu nuancieren. Ich habe anno 2016 wenig am Inhalt der überarbeiteten Version ändern müssen. Leider.

13 – MAKE-BELIEVE
“Make Believe“, ein Song von mir, handelt von einem Atheisten, der sich seinen Himmel auf Erden bereiten will. Er versucht, als guter Mensch zu leben, weil er selbst findet, dass sich das so gehört, weil er Liebe im Herzen trägt. Ganz gewiss nicht, um Gott zu gefallen. Und oh ja: Eine kleine Sünde von Zeit zu Zeit ist schon okay, denn nobody is perfect… Gottseidank!

14 – YOU’LL NEVER WALK ALONE
Dieser weltberühmte Song wurde 1945 von Rodgers und Hammerstein für das Musical „Carousel“ geschrieben, doch die Version, die alle sofort im Kopf haben, stammt von Gerry & The Pacemakers aus dem Jahr 1963. Sie machten daraus eine Hymne für den Liverpooler Fußballverein! Wegen dieses Links wollte ich ein positiv-energetisches Kampflied daraus machen.

15 – SERVING THE LORD
Ursprünglich ist es eine sehr langsame Gospelnummer der blinden, schwarzen Sängerin bzw. Klosterschwester Princess Stewart. Sie erzählt ihren Eltern, dass niemand sie davon abbringen kann, ins Kloster zu gehen, um dem Herrn zu dienen. Ich habe daraus eine Uptempo-Nummer gemacht, mit einem ganz neuen Ende und ein wenig Text hinzugefügt, indem ich die schmale Grenze zwischen Hingabe und Wahnsinn beschreite.

16 – I LIKE THE WAY YOU LIE
Ein selbst geschriebenes Stück darüber, wie sehr eine Liebesbeziehung einen als Mensch weiterbringt. Ich behaupte nicht, dass das in Beziehungen immer so ist. In guten aber schon, also auch in meinem Lied. Wenn einer dem anderen oft genug sagt, wie gut er etwas kann, fängt er langsam an, daran zu glauben und auch danach zu handeln, was einen wirklich besser macht.

17 – WHEN A CHILD IS BORN (BONUS TRACK)
Diese italienische Filmmelodie von 1974, „Soleado“ genannt, führte innerhalb kürzester Zeit verschiedene Leben. Zuerst war da das spanische „Todo El Tiempo Del Mundo“ von Manolo Otero. Im selben Jahr wurde es für Michael Holm ein Hit in Deutschland, wiederum mit einem Text, der nichts mit Weihnachten zu tun hat: „Tränen lügen nicht“ handelt vom Ende einer Beziehung. Die englische Übersetzung dieses Textes, „Tears Don’t Lie“ wurde im gleichen Jahr ein bescheidener Hit in den U.S.A., und Mireille Mathieu sang 1975 die französische Version „On ne vit pas sans se dire adieu“. Zu einem weltweiten Hit wurde es erst 1976, als der Text „When A Child Is Born“ für Johnny Mathis geschrieben wurde. Dieser Text lässt einen zwar an die Geschichte von Jesu Geburt denken, könnte aber genauso gut von einem Messias handeln, der erst noch kommen muss.


TRACKLIST:

01. Faith, Hope & Love (Musik: Will Tura/ Text: Helmut Lotti)
02. Sweet Love Of Mine (Musik basiert auf Instrumental “Cavatina” von Stanley Myers, Text von Helmut Lotti)
03. Put A Little Love In Your Heart (Jackie DeShannon/ Annie Lennox & Al Green Duett)
04. The Impossible Dream (Andy Williams / Elvis / Frank Sinatra / Luther Vandross)
05. My Boy (Elvis)
06. Hallelujah (Leonard Cohen)
07. I‘ve Got Confidence (Elvis)
08. A Lonely Road (Helmut Lotti)
09. Bridge Over Troubled Water (Simon & Garfunkel)
10. Everybody Hurts (R.E.M.)
11. Higher And Higher (Jackie Wilson)
12. Inshaallah (Musik: Salvatore Adamo / Text: Helmut Lotti)
13. Make-Believe (Helmut Lotti)
14. You‘ll Never Walk Alone (Roy Hamilton / Frank Sinatra / Gerry & the Pacemakers / Judy Garland / Elvis / Andy Williams / Doris Day)
15. When A Child Is Born (Bonus Track / Bekannter Weihnachtstitel)

HELMUT LOTTI COMEBACK-TOURNEE 2017:

27.04.17 - Osnabrück Osnabrückhalle
28.04.17 - München Circus Krone
29.04.17 - A - Wien Stadthalle F
30.04.17 - CH - Zürich Kongresshalle
02.05.17 - Hamburg Laieszhalle
04.05.17 - Berlin Tempodrom
05.05.17 - Kiel Sparkassen Arena
06.05.17 - Magdeburg Stadthalle
07.05.17 - Chemnitz Stadthalle
11.05.17 - Heilbronn Harmonie
12.05.17 - Kempten Big Box
13.05.17 - Freiburg Konzerthaus
14.05.17 - Essen Philharmonie
18.05.17 - Trier Europahalle
19.05.17 - Bielefeld Stadthalle
20.05.17 - Stuttgart Beethovensaal
21.05.17 - Mannheim Rosengarten
24.05.17 - Hannover Theater am Aegi
25.05.17 - Braunschweig Stadthalle
26.05.17 - Cottbus Stadthalle
27.05.17 - Kassel Stadthalle

Quelle: RCA Deutschland Helmut Lotti

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