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Amy Shark - Love Monster (Album)Der Weg zu Amy Sharks Debütalbum war lang und steinig – am 13. Juli erscheint mit „Love Monster“ nun endlich der erste Longplayer der 32-jährigen Australierin. Bereits als Teenager hatte Amy mit dem Schreiben eigener Songs begonnen und sammelte später erste Live-Erfahrungen in der Pubszene ihrer Heimatstadt Gold Coast, Queensland, geriet dann allerdings in eine Karriere-Sackgasse. Sie veröffentlichte auf eigene Faust einige selbstproduzierte Singles, für die sie auch selbst die Videos anfertigte. >>

Letzten Endes gelang es ihr aber nicht, mit ihren Songs die notwendige Aufmerksamkeit zu erreichen und sie war gezwungen, ihre Karriere als Musikerin auf Eis zu legen und einen normalen Job anzunehmen. Doch dann schrieb sie 2016 den Song „Adore“, der ihr Leben komplett verändern sollte. Die Single, die von Grammy-Preisträger M-Phazes (Eminem, Daniel Johns, Illy u.a.) produziert wurde, schoss sensationell auf Platz zwei der australischen Charts, erreichte Dreifach-Platin und bescherte ihr die nicht mehr für möglich gehaltene internationale Karriere. In Deutschland wurde „Adore“ u.a. in den Werbespots der Parfüm-Kette Douglas verwendet und konnte sich in einigen Charts platzieren (u.a. Platz 24 in den iTunes Charts, Top 50 amazon, Top 40 Google Play).

Das Album „Love Monster“ enthält neben „Adore“ auch die Songs der „Night Thinker EP“, die bis auf Platz zwei der australischen Albumcharts kletterte sowie die Top-Ten-Single „I Said Hi“, die Goldstatus erreichte. Der Großteil der Songs auf „Love Monster“ wurde von Amy Shark geschrieben und von Dann Hume (Courtney Barnett, Matt Corby, Lisa Mitchell, Troye Sivan, The Temper Trap) geschrieben. „Ich traf Dann bei meinen ersten ARIA Awards und wir waren beide ziemlich betrunken“, erinnert sie sich. „Und es passte sofort. Wir sind auf der selben Wellenlänge, was Produktion angeht. Es ist sehr einfach, mit ihm zu arbeiten und er hört auf mich. Ich gebe ihm nicht einfach die Songs und gehe dann weg und lasse ihn machen. Wir haben beide mit diesem Album gelebt. Er saß oft einfach da und ließ mich eine Nervensäge sein.“

Des Weiteren arbeitete sie mit Joel Little (Lorde, Khalid, Daniel Johns, Broods) bei dem Song „Never Coming Back“ zusammen. Mit Fun-Gitarrist Jack Antonoff (Fun), der sie als Support seiner Band Bleachers auf US-Tour mitnahm und einen Song zum Soundtrack des Erfolgsfilms „Love, Simon“ beisteuern ließ, schrieb und produzierte sie den Song „All Loved Up“. Ein weiteres Highlight ist für Blink-182-Fangirl Amy das Duett „Psycho“ mit Bassist Mark Hoppus. „Jedes Mal, wenn ich den Song spiele, habe ich ein schmutziges Grinsen im Gesicht“, sagt sie. „Ist das wirklich auf meinem Debütalbum? Mark nahm sich so viel Zeit und gab mir so viele Tipps. Er arbeitet wirklich nur mit Künstlern, die er mag. Jetzt hab ich seine Handynummer. Die Tatsache, dass ich einfach Mark Hoppus eine Textnachricht schicken kann, ist total bizarr“.

Quelle: SMI/ Sony Music Entertainment

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