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Wingenfelder - SendeschlussTestbild (Album am 18.09.2020)Es gibt einige wenige Bands, die mit ihren Songs so ein bestimmtes Gefühl wecken. Die sich anfühlen wie nach Hause zu kommen. So vertraut und gut, die einen abholen und trösten, bewegen und zum Tanz bitten, wenn nötig in den Hintern treten und daran erinnern, was wirklich zählt. >>

Genau so eine Band sind Wingenfelder – die beiden Brüder und ihre Band, die uns nun schon seit zehn Jahren mit ihren kleinen und großen musikalischen Momentaufnahmen aus dem Leben begeistern.

Diese fabelhafte Dekade feiern Wingenfelder ausgiebig mit ihrem neuen Album „SendeschlussTestbild“, welches am 18. September 2020 veröffentlicht wird (Starwatch Entertainment/Sony Music). Das Doppel-Album (CD und Vinyl) enthält zehn neue Songs und zusätzlich zehn Live-Tracks als Geburtstagsgeschenk und sehr zufriedenes Zwischenfazit für Band und Fans gleichermaßen. Die gleichnamige Live-Tournee findet Anfang 2021 statt.

Nach dem großen Erfolg von „Sieben Himmel hoch“ geht es auch im fünften Album in dieser ganz eigenen Dynamik und Sichtweise weiter: Es ist politisch und poetisch, mal wird draufgehauen, um dann wieder den Augenblick zu genießen, gewohnt unaufgeregt, natürlich und nahbar – eben diese geniale wingenfeldersche Lässigkeit, die aus jeder Zeile, jedem Ton klingt und auch im zehnten Jahr mit neuen Ideen und Gedanken überrascht. „Ich finde es schön, gerade in der heutigen Zeit kein rein negatives Album zu machen“, erzählt Kai, was besonders im Vordergrund stand. „Es ist uns wichtig, Flagge zu zeigen, aber es ist auch ein Album, das positiv endet und Momente zum Luftholen lässt.“ Dass die Flagge sturmfest ist, haben sie bereits im September erfolgreich getestet, als ihnen der vorab veröffentlichte Titeltrack mit seiner unmissverständlichen Botschaft „dezent um die Ohren geflogen ist“. Die Reaktionen der getroffenen Hunde ließen nicht lange auf sich warten und bewiesen einmal mehr, wie „wichtig es ist, die Position, die man hat, zu nutzen“, so Kai über das „leider unverändert aktuelle“ Stück.

Und auch sonst findet man auf dem Album keine Kompromisse. Dafür sehr persönliche Einblicke, denn jede Geschichte entstand aus eigens Erlebtem und Gefühltem. Davon sich einsam und hilflos zu fühlen oder sich eben standhaft zu weigern, im Sturm auch nur einen Schritt nachzugeben, vom Leben und der Hoffnung, dem Verlieren und Finden der Liebe, von boykottierter Vernunft, vom Sich-gehen-Lassen und dem puren Glück abseits der gewohnten Wege, dem Scheitern-Dürfen und dem Reparieren, dem Zweifeln an sich und an der Welt. Dabei ist doch letztlich alles, was wir brauchen, schon in uns drin. Ganz egal, wo wir auch sind. Und so entstanden auch die Songs nach und nach und überall, denn geschrieben, komponiert, und aufgenommen wurde im Ferienhaus in Dänemark, bei Robbie im ArtFarmStudio, im Strandgut Resort in St. Peter Ording, alleine, zu zweit, mit allen Bandkollegen. Unterstützung gab es diesmal von Kai Lindner am Keyboard und Martin Huch, der die Slide-Gitarren beigesteuert hat.

So entstanden neun sehr abwechslungsreiche, ruhigere und laute Stücke, gelassenes Singersongwriting und Stadion Rock-angehauchte Midtempo-Nummern, berührende Momente, treibende 80ies-Gitarren, hervorragende mitsing- und tanzbare Melodien. Allen gemein sind das feinfühlige Arrangement sowie die große Lust auf Details und aufs Leben. „Denn sind die Umstände noch so schwierig, der Regen ist vorbei“, wenn man aufhört, sich an den alten Weg zu klammern und sein eigenes „Aragona“ findet. Da fügt sich auch das Pohlmann-Cover „StarWars“ als zehnter Studiosong perfekt ins Thema ein, indem er an den kleinen weisen Mann erinnert, der uns schon vor so vielen Jahrzehnten sagte, worauf es wirklich ankommt.

Und man möchte gleich all die vielen lohnenden Dinge im zuversichtlich-mitreißenden „Der Planet ist bewohnt“ um das großartige Gefühl der Vorfreude ergänzen, das auch Kai ob der anstehenden Veröffentlichung und der Tour nicht verbergen kann. Muss er auch nicht, freuen wir uns doch ebenso auf Nachschub der beiden „Geschichtenerzählerrocker“. Mit ihren wunderbaren Episoden für Optimisten – und auch für die Zweifler, die sich einfach nur mal wieder erlauben müssen zu träumen und das Leben auf ex zu trinken.

Denn da geht einfach noch was: „Das Prinzip Hoffnung finde ich immer noch ganz ok“, meint Kai. Und wie gut dieses Prinzip klingt, davon können wir uns am 18. September beim Release von „SendeschlussTestbild“ überzeugen. Und auf der anschließenden Tour dann davon, dass für Wingenfelder noch lange nicht Sendeschluss ist.

Quelle: Starwatch Entertainment

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