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Revelle - einschlafen„Schreiben hat mich schon oft gerettet“, sagt revelle – und wenn man die Lieder der 23-Jährigen hört, glaubt man ihr das sofort. Die Singer-Songwriterin bringt kleine Beobachtungen, Gedanken und Gefühle aufs Papier und macht daraus große Songs. >>

Nur mit dem Klavier, ihrer Stimme und Texten, denen eine ganz eigene, kunstvolle Poesie innewohnt. Mit ihren selbst veröffentlichten Songs hat es die Wahl-Berlinerin schon zahlreich auf die großen Playlisten der Streaminganbieter und zu mehreren Millionen Klicks geschafft.

„Man kennt mich mein ganzes Leben lang eigentlich nur schreibend“, erzählt revelle. „Egal, wo ich war, hatte ich immer ein Notizbuch und einen Füller mit schwarzer Tinte dabei. Die Lehrer haben mich gehasst. Nicht, weil ich laut, sondern in meiner eigenen Welt war. Aber ich musste meine Gedanken jederzeit zu Papier bringen.“ Zu Beginn sind es noch keine Songs, sondern vielmehr Fließtexte und Gedichte – um nicht zu vergessen, um zu verarbeiten und um mit Dingen abzuschließen.

„ „einschlafen“ ist vielleicht einer meiner dunkelsten Songs und sehr, sehr ehrlich. Beinahe überehrlich. Ich schreibe meine Songs meist mit etwas Abstand, aber diesen habe ich an einem einzigen Tag geschrieben, als ich noch mitten in diesem Gefühl war: "Wer ist jetzt für mich da? Wärst ja eigentlich du!" Der Text handelt von zerbrochenem Vertrauen und einem hilflosen Gefühl. Die schwere Enttäuschung, die ich in dem Text verarbeitet habe, steht im Kontrast zu einem aufgelockerten und leichten Pop-Arrangement. Ich bin kein Fan von Melodramatik, irgendwie kann ich mich selbst nicht mehr ernst nehmen, wenn die Musik zum Text zu traurig klingt. Mir ist es wichtig, dass meine Songs immer eine gewisse Leichtigkeit in sich tragen. Ich liebe es, Gefühle in Songs festzuhalten, um sie emotional los lassen zu können – ich will mich einfach irgendwann an alles erinnern können. Nur weil eine Situation nicht gut ausgegangen ist, muss nicht alles daran schlecht gewesen sein. Ich schreibe, um mich auch an das Gute zu erinnern. Auf jeden Fall an das Wahre. Ich versuche dabei Dinge nicht zu bewerten. Ich möchte Geschichten genauso ungefiltert erzählen, wie sie passiert sind, und mich so vielleicht auch selbst besser verstehen.“

Quelle: SMD/ RCA Local

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