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Phela feat. Alin Coen - Unser LiedDie Räubertochter der Großstadt ist mit ihrer neuen Single „Unser Lied“ aus dem kommenden Album „Wegweiser“ von ihren Streifzügen in die Ferne zurück - reifer und mutiger. Phela lädt uns ein, mit ihr aufzubrechen und heimzukehren. Mit ihrem erfundenen fahrenden Holzhaus mit offenen Fenstern, aus denen es nach Kaffee und Zimt riecht – und das sie immer dort aufstellt, wo es ihr gerade gefällt. Zum Beispiel in den Bergen der Insel Teneriffa, umgeben von Lorbeer- und Kiefernwäldern und dem rauen Gemüt des Atlantiks. >>

In dieser Abgeschiedenheit, weit weg von ihrer Wohnung im lauten Berlin, hat Phela die Ruhe und Erdung gefunden, um von den rasanten letzten Jahren auf Tour Abstand zu gewinnen – und um ihr zweites Album mit dem Titel „Wegweiser“ aufzunehmen. Entstanden sind zehn feinfühlige, wohlig-warme Pop-Momente mit organischem Sound und willkommener Entschleunigung.

„Um uns herum Vulkane, ein wenig Hundegebell in der Ferne, ansonsten nur Stille und Natur“, so schwärmt Phela von den zweieinhalb Monaten, in denen sie mit ihrem Produzenten- und Musikerteam auf der Vulkaninsel die neuen Songs aufnahm. Dank diesem mitgereisten Studio konnte sie künstlerisch querfeldein gehen und den Weg zu sich und ihrer Musik fortsetzen – barfuß über schwarzen Lavasand, ohne sich vom Tempo und von der Richtungsvorgabe der Großstadt ablenken zu lassen. Jetzt meldet sich Phela zurück und veröffentlicht mit „Unser Lied“ am 25. Mai ihre erste Single.

„Immer wenn du was riskierst. Immer wenn du auf dünnem Eis läufst und dir nichts passiert. Immer wenn du stärker wirst. Kannst du dich verlaufen, aber dich nie verirr'n“, singt Phela darin zusammen mit Alin Coen und ist immer noch die feinfühlige Poetin und wagemutige Räubertochter mit Geige und glasklarer Stimme – nur eben auch erwachsener und geerdeter. Als junge werdende Mutter hat Phela an Stärke und Zuversicht gewonnen und ein Album geschrieben, das musikalisch wie textlich ein Gefühl von Geborgenheit schenkt und sich dem Hörer anvertraut. (Alexandra Helena Becht)

Quelle: Pennywine Records