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JAZN - UkuleleJAZNs Musik erzeugt innere Wärme. Sie bringt den Sommer auch dann, wenn es kalt ist, wenn pulvriger Schnee unter den Füßen knirscht. Sobald seine Single „Ukulele“ läuft, lässt sich all das ausblenden. Seine Musik beamt einen an Pools. Sie riecht nach Meeresluft an der Küste von Kuba und schmeckt nach Ananas. Oder nach „Bombay“, wie auch sein größter Hit heißt, den er im Mai 2017 aus dem Nichts veröffentlichte. Bald wird der Song den Goldstatus erreichen, bei YouTube feiern über zehn Millionen Fans mit. >>

JAZN hat sich innerhalb von einem Jahr zum wichtigsten Deutschrapnewcomer entwickelt. Mit gerade mal 23 Jahren formt er neue Sounds und bereichert die Szene.

Passieren konnte das nur, weil JAZN eine Zeit lang in einem dunklen Keller verschwand. Ohne diesen Keller hätte er vielleicht keine Sommerhits aufgenommen, die das ganze Jahr über funktionieren. Geboren und aufgewachsen ist JAZN in Bremen. Genauer im Viertel Osterholz-Tenever, wo sich Plattenbauten aneinanderreihen. Sie wirken stolz, nicht verlottert. Pessimisten nennen das Viertel trotzdem einen sozialen Brennpunkt, JAZN dagegen bezeichnet die Gegend als bunt. Seine Schwester zeigte ihm dort erste Musik, die abseits von irgendwelchen Hitradios stattfand. Schon mit elf Jahren entdeckte er Rap für sich, weil Jungs aus der Gegend damit begonnen hatten, ihre eigenen Tracks zu produzieren. JAZN beobachtete, diggte sich durch das Genre, hörte zu und entschied irgendwann, dass der Zeitpunkt für eigene Songs nun reif sei. Da war er gerade mal 15 Jahre alt.

In dieser Zeit hing er in Jugendzentren rum, schaut anderen Rappern über die Schulter, prägte sich die Funktionsweise des Studioequpiments ein. Dann verschwand er im Keller. Ein Schreibtisch stand da. Die Wände waren provisorisch mit Schaumstoff abgedichtet. Auf dem Schreibtisch quälte sich ein alter Laptop mit der Produktionssoftware Cubase ab. JAZN produzierte seine Beats selbst, mischte sich selbst ab, nahm sich selbst auf. Von Anfang an verfolgte er seine Vision. Wichtig war und ist für ihn, sich nicht der Rhythmik zu unterwerfen, sondern mit Gesang und Rap auf die Melodien einzugehen. So lange, bis er mit ihnen verschmilzt, bis der Vibe stimmt! Natürlich gab es damals im Keller in Osterholz-Tenever Rückschläge. Manchmal trafen er und seine hoch motivierte Crew sich zu Sessions und der Laptop ging gar nicht erst an. Dann wieder stürzte er während der Produktion ab und alles war futsch. Egal. Es waren ohnehin genügend Songs entstanden, die JAZN der Öffentlichkeit aber noch vorenthielt. Er ist ein Perfektionist, alles muss stimmen.

Erst im Winter 2016 erschien sein erstes Video zum Song „OK“. „Nimm mir alles außer die Musik, mein Glas, und alles ist ok“, rappte er damals. Der Sound war vernebelt. Die Synths zischelten verstrahlt im Hintergrund. JAZN war im Film und ist es immer noch. Der gelegentliche Bombay-Nip ist geblieben, die Affinität zu Experimenten mit der eigenen Stimme, klebringen Synth-Sounds und schönen Melodien auch. Nur das Label OPTIMALUXUS ist dazugekommen. JAZN bezeichnet es als Familie, denn er und seine Crew essen, trinken, schlafen, leben quasizusammen als Kreativ-Kollektiv. Zusammen mit OPTIMALUXUS und der Sony, die ihn unterstützen, wird JAZN Deutschrap endgültig von seiner Verkrampftheit befreien.

Quelle: SMA/ RCA Deutschland

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