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Frank Zander - Immer noch der Alte (Album am 27.11.2015)Er könnte eigentlich in diesem Jahr sein 50. Bühnenjubiläum feiern – macht er aber nicht! Frank Zander war schon immer ein Querdenker und ein Künstler, der seiner Zeit voraus ist. Nur ungern spricht er über die Erfolge der Vergangenheit, denn viel wichtiger ist dem Ur-Berliner neue Projekte und musikalische Ideen zu verwirklichen. Auf seinem aktuellen Album ist schon der Titel Programm: „Immer noch der Alte“ ist eine Sammlung von verrückten, gut gelaunten, schwarzhumorigen aber...

auch gefühlvollen Songs und Geschichten, die eines gemeinsam haben: Typisch Zander!

Und los geht’s: Das Album startet mit dem Titelsong „Immer noch der Alte“, einer selbstironischen Blues-Rock-Nummer, die Zander stilecht mit den besten Gitarristen aus Berlin interpretiert. Der Meister greift hier selbst zur Klampfe und man hört, er hat es seit seiner Zeit bei den Gloomy Moon Singers vor ziemlich genau 50 Jahren nicht verlernt. Weiter geht es mit „Angelina“, der deutschen Version des Welthits von Harry Belafonte. Als Singleauskopplung entwickelte sich die junge Dame zum absoluten Sommer-Hit 2015 und Frankie, wie ihn seine Fans nennen, konnte sich mal wieder in den Top 10 der deutschen Airplaycharts platzieren.

Natürlich dürfen auch ein paar schräge „Frauen-geschichten“ auf dem Album von Deutschlands bekanntester Reibeisenstimme nicht fehlen und so besingt er neben „Angelina“ auch „Miranda“, „Laura“ und „Marlene“. Marlene? Ja! Die Marlene, die Frank 1986 in die Charts katapultierte, brauchte auf Wunsch zahlreicher Fans und DJs mal eine musikalische Rundumerneuerung.

Stilwechsel!

Jetzt ändert Zander die Tonlage und erzählt mitfühlend die Geschichte eines fiktiven Freundes, der unerwartet vom Wohlstand in die Armut schliddert und nun obdachlos ist. „Nichts ist mehr so wie es war“ basiert auf der Melodie des 80er Hits „I wanna wake up with you“ und wird so dank des Textes von Hanno Bruhn und den langjährigen Erfahrungen von Frank Zander mit den Ärmsten der Armen unserer Gesellschaft zu einer berührenden Ballade. Auch der schwarze Humor kommt auf Zanders neuer Scheibe nicht zu kurz. „Der Mann für‘s Grobe“ zum Beispiel wurde dem einstigen „Ur-Ur-Enkel von Frankenstein“ von keinem Geringeren als Frank Ramond auf den Leib geschrieben - ein herrlich düsteres Wortspiel-Gewitter.

Frank Zander bleibt sich also auch nach 50 Jahren Musikkarriere stilistisch treu – er ist und bleibt eben immer noch der Alte…

Quelle: ZETT RECORDS

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