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Radio VHR - Schlager | Deutsch Pop

Die Prinzen - FamilienalbumSie sind das erste popkulturelle Phänomen des wiedervereinigten Deutschland und inzwischen so populär und im Bewusstsein der Nation verankert, dass ihre Texte sogar in den Deutsch-Abschlussprüfungen der zehnten Klassen aller...

weiterführenden Schulen analysiert werden, so aktuell geschehen mit „Ungerechtigkeit“ vom „D“-Album aus dem Jahr 2001. Die Prinzen aus Leipzig sind also doch mehr als die „Ausnahme im ostdeutschen Liedgut“, wie einst das Nachrichtenmagazin ´Der Spiegel` lobte. Sie sind eine gesamtdeutsche Band, die es im knappen Vierteljahrhundert ihres Bestehens geschafft hat, mit ihrem Können gleich mehrere Generationen zu erfreuen. Und überhaupt: Über die Prinzen kann man sagen, was man will, aber singen können sie.

Jetzt erscheint mit „Familienalbum“ das erste Studiowerk, sieben Jahre nach „Die neuen Männer“. Natürlich ist auch das zwölfte ein typisches Prinzen-Album. Aber trotzdem ist es diesmal anders. Keine Angst, englische Texte gibt es auch dieses Mal nicht. „Warum soll ich mich hinter einer Sprache verstecken, in der ich nicht träume?“, fragt Sebastian Krumbiegel zu Recht. „Für uns kam nie etwas anderes in Frage als auf Deutsch zu texten“. Die lange Pause, die bisher längste zwischen zwei Prinzen-Alben, war weder geplant noch anderen Umständen geschuldet, es habe sich einfach so ergeben, erklärt Tobias Künzel. „Wir waren nicht faul, sondern haben viel live gespielt und Songs gesammelt, bis wir genügend Material für ein Album zusammen hatten, von dem wir glauben, es ohne Sorgenfalten einem Publikum vorlegen zu können.“

Nach einer derart langen Pause, in der man nicht von jeder Litfaßsäule heruntergrinst, könnte man sich leicht mit einem Skandal in den Medien zurückmelden, die Prinzen jedoch sind den schwierigeren Weg gegangen: Krumbiegel und Künzel wirken bei der nächsten Staffel von „Sing meinen Song“ (Vox) mit. Eine völlig neue Erfahrung, denn „wir haben wohlwollend festgestellt“, so Ersterer, „dass es im deutschen Fernsehen noch Musikformate gibt, die sich nicht mit Voyeurismus, sondern mit Kreativität beschäftigen. Deshalb haben wir dort mitgemacht.“ Beide schwärmen unisono von den Dreharbeiten in Südafrika Anfang März und von der Kameradschaft, die unter den Beteiligten herrschte.

Der kommerzielle Erfolg der Sendung, die am 2. Juni, kurz nach der Veröffentlichung (29. Mai) von „Familienalbum“, ausgestrahlt wird, zeige auch: Ja, man könne Menschen noch mit Musik begeistern. Ein Rezept, das der Band aus Sachsen voll und ganz entgegen kommt. Dem Quintett ging es nie um breitgefächerte Außenwirkung und –darstellung, sondern um eins: „Wir haben immer nur Musik gemacht“, stellt Künzel fest, „und die Zeit hat uns Recht gegeben: Wir merken, dass sehr viel zurückkommt von Menschen und jungen Künstlern, die mit uns aufgewachsen sind. Denen bedeuten wir musikalisch etwas und nicht, weil wir irgendwann einmal eine hübsche Freundin gehabt haben.“

Trotzdem nehmen sie das angebotene Podium der TV-Show gerne an, denn „man kann noch so tolle Musik machen, wenn es niemand mitbekommt, wird man keinen Erfolg haben“ (Krumbiegel). Nach fast 25 Jahren Karriere lässt sich so etwas natürlich leicht sagen, aber die Geschichte der Band zeigt eindeutig, dass sie fast immer zum richtigen Zeitpunkt sowohl die richtigen Entscheidungen als auch die richtigen Menschen getroffen hat: Annette Humpe (Ex-Ideal) als Produzentin und Mentorin spielte in den Anfangstagen eine genauso große Rolle wie Musik-Mogul George Glück, der im Hintergrund die Fäden zog. So konnte aus dem Gesangs-Quintett ein regelrechtes Markenzeichen werden.

Tobias Künzel, Sebastian Krumbiegel, Henri Schmidt und Wolfgang Lenk sind bis Mitte der Achtziger Mitglieder des weltberühmten Leipziger Thomanerchors, Jens Sembdner singt im Dresdner Kreuzchor. Nach der Gesangsausbildung gründen Krumbiegel und Lenk 1982 eine Band namens Phönix, die sich 1985 in Rockpol umbenennt. Weil der Erfolg ausbleibt, entsteht 1987 mit Krumbiegel, Lenk und Dirk Schrot das Trio Die Herzbuben, das mit Acappella-Stücken in der DDR Fuß zu fassen versucht. Es werden einige Titel produziert, die aber nur auf diversen Amiga-Samplern erschienen (u.a. Coverversionen vom Nina Hagen-Hit „Du hast den Farbfilm vergessen“ oder auch „My Generation“ von The Who).

Die Band wird zum Quartett, Jens Sembdner stößt dazu. Auf dem Höhepunkt des Bekanntheitsgrades wird dieser allerdings 1988 zum Wehrdienst in der NVA eingezogen. Er wird durch Kai Oliver von der Leipziger Musikhochschule ersetzt, der aber nach nur einem Jahr die DDR Richtung Westen verlässt. Ersatz wird Henri Schmidt. Dirk Schrot verlässt im November 1989 ebenfalls Band und Land. Bis zu Rückkehr von Jens Sembdner im Januar 1990 liegt die Band auf Eis und wird aber dann durch erwähnten George Glück mit Annette Humpe zusammengebracht. Den Namen Die Prinzen geben sie sich im April 1991, um nicht mit den damals populären Volksmusikern Wildecker Herzbuben verwechselt zu werden. Einen Tag vor der Fotosession für die Debüt-Single „Gabi und Klaus“ steigt Tobias Künzel ein, der zuvor bei Amor & Die Kids gewesen und danach eine Solokarriere versucht hatte.

Dass sie sich nach dem Millionen-Debüt „Das Leben ist grausam“ (1991) und der folgenden Platin-Trilogie „Küssen verboten“ (1992), „Alles nur geklaut“ (1993) und „Schweine“ (1995) nicht auf ihren Lorbeeren ausgeruht, sondern an ihrem Stil gearbeitet haben, um Abnutzungserscheinungen mit Abwechslung zu begegnen, spricht für den feinen Riecher der Sachsen; der übrigens auch bei ihrem Publikum gut ankommt.

Und das ist ihnen über Jahrzehnte treu geblieben. Es gibt zwar keinen typischen Prinzen-Fan, wie Künzel glaubt, aber „sie haben alle eins gemeinsam: dasselbe Humorzentrum. Unsere Fans können über dieselben Sachen lachen und weinen, sich aber auch über dieselben Sachen aufregen wie wir.“ Freuen dagegen werden sie sich bestimmt über „Familienalbum“ und seine 15 Songs. Der Name klingt nach Konzept. Gab es eins? „Jein“, sagt Krumbiegel. „Wir haben nach unserem Debüt, das auch rein A Capella war, viel experimentiert, jetzt liegt das Hauptaugenmerk wieder auf dem Gesang. Das Konzept war: Es sollen ausschließlich Stimmen zu hören sein, plus Schlagzeug und Bass. Also genau die Besetzung, in der wir auch live auftreten. Und die gibt es auch auf der Platte. Wir haben keine Keyboards und Gitarren benutzt, man hört nur menschliche Stimmen, den Bass und das Schlagzeug.“

Den Feinschliff bekamen die Songs letztes Jahr auf Mallorca. Dann entschied die Gruppe demokratisch, was zu entscheiden ist. Eins ändert sich dabei allerdings nie: Meist singt der Autor eines Stückes selbst die Leadstimme. Produktionstechnisch hat ihnen Sebastian Kirchner, der schon beim Best Of-Album „Es war nicht alles schlecht“ (2010) involviert war, geholfen, den Rest übernahm Wolfgang Lenk. Man sieht, bei den Prinzen bleibt vieles in der „Familie“, wie man so schön sagt. Henri Schmidt zum Beispiel kümmert sich, wie er behauptet, „als Übergangslösung“ seit 15 Jahren um die geschäftlichen und finanziellen Belange der Band. Auch deshalb ergibt der Titel des aktuellen Albums einen solchen Sinn. Wie sieht man sich als eine Gemeinschaft, die in den letzten 25 Jahren mehr Zeit miteinander als mit der eigenen Verwandtschaft verbracht hat? Eben. Wie eine Familie. Und überhaupt: Man kann über die Prinzen sagen, was man will, aber singen können sie.

„Familienalbum“ - Track by Track:

1. Unsre besten Zeiten

„Bei dem Song habe ich darauf geachtet, dass man ihn sowohl auf uns selbst als auch auf andere beziehen kann. Wir kennen das alle: Wenn man durch Prüfungen gerauscht ist und die Eltern einen runtermachen, nach dem Motto: Das wird aber ganz schlimm mit dir enden! Es ist ein Stück über die Underdogs, aber ein wenig auch über uns, weil wir in der Schule damals auch belächelt wurden. Ursprünglich hieß es im Refrain ´unsre besten Zeiten fangen morgen an`, aber Annette hat dann die Änderung in ´heute` vorgeschlagen. Nach acht Jahren Pause fand ich den Text auch sehr passend. Es ist ein sehr optimistisches Lied.“ (Tobias Künzel)

2. Er steht im Regen

„Annette Humpe hat uns immer gesagt, Lesen sei Schreiben. Ich habe im Urlaub ein Buch gelesen, in dem der Satz vorkam: Und der Regen wischt ihr die Tränen vom Gesicht. Das fand ich sehr poetisch und daraus ist dieser Text entstanden. Auf Mallorca im letzten Jahr haben wir dann die Musik dazu gemacht. Es stellt sich immer die Frage, ob man beim Texten ausschließlich auf Autobiographisches zurückgreift oder ob man sich in eine bestimmte Situation hineinversetzt. Ich hoffe, dass sich viele Leute in genau dieser Lage wiederfinden können. Außerdem ist das Lied nicht lustig, sondern schön und besitzt Tiefgang. Wir sind alle der Meinung, dass es zu den stärksten Liedern der neuen Platte gehört. Man sollte sein Publikum nie unterschätzen und kann ihm auch etwas anbieten, was es wirklich berührt. Deshalb glauben wir, dass dieses Trennungslied funktionieren kann. Außerdem sollte man sowieso nur die Sachen veröffentlichen, die man selbst am besten findet und an denen man Spaß hat.“ (Sebastian Krumbiegel)

3. Zu viele Gitarristen

„Eine befreundete Promoterin aus Stuttgart hat mir einmal erzählt, dass sie früher selbst auch Musik gemacht hat. Als ich sie fragte, warum sie aufgehört habe, kam die Antwort: Es gibt doch von allem zu viele, es gibt auch zu viele Gitarristen. Darauf habe ich mich mit dem Liedermacher Götz Widmann getroffen. Der Song ist bei mir im Garten entstanden, er hat mir später noch einige Zeilen geschickt und damit habe ich den Rest gebastelt. Jeder kennt doch einen Typen, der unheimlich gerne Popstar sein würde, aber bei dem es nicht reicht. Es gehört Ehrgeiz dazu und den hatten wir zum Glück.“ (Tobias Künzel)
„Wolfgang bekam bei der Aufnahmeprüfung in Leipzig den pädagogisch höchst zweifelhaften Satz zu hören, dass es sowieso schon viele schlechte Gitarristen gebe, warum brauche man einen mehr? Natürlich muss man an das, was man tut, glauben, aber es werden sich immer Leute finden, die dir einreden, dass du nicht gut genug bist. Das halte ich für total daneben. Man sollte immer davon ausgehen, dass jeder Mensch etwas hat, was er besser kann als andere.“ (Sebastian Krumbiegel)

4. Die Melodie

„Ein Stück, das Mut machen soll und ein Gefühl transportiert, aber ohne die große Moralkeule zu schwingen. Zuerst war die Musik da, dann ist der Text entstanden. Gerade Kindern sollte man immer Mut machen. Jeder von uns hat etwas, was der andere nicht hat. Wenn man an sich selbst glaubt, dann wird man es auch zu etwas bringen. Selbstzweifel sind da fehl am Platz. Das Schöne an Musik ist, dass sie eine Sprache ist, die jeder versteht. Es gibt Lieder, bei denen wir weinen und welche, bei denen wir lachen. Wenn man es schafft, den Zuhörer mit einem Lied anzuknipsen, hat man gewonnen. Deswegen machen wir Musik, weil wir die Leute erreichen wollen. Musik ist ein wunderbares Vehikel, um Gefühle zu transportieren. (Sebastian Krumbiegel)

5. Kann ich noch etwas für dich tun?

„Ursprünglich eine Idee von Annette Humpe. Es geht darum, dass man aufeinander zugeht. Dass man sieht, wenn der andere Kummer hat. Dass man nicht nur mit sich selbst beschäftigt ist. Dass man sich um den anderen Gedanken macht. Ein sehr zeitgemäßes Lied. Man sollte nicht nur zweidimensional auf irgendwelche Bildschirme schauen, sondern auch die Welt und die Menschen darin wahrnehmen. Ein Lied, das fordert, sich Gedanken um seinen Nächsten zu machen, im christlichen Sinne gesprochen.“ (Tobias Künzel)

6. Heute geht es ab

„Die Idee zu dem Song entstand eines Morgens auf Mallorca, an dem wir alle noch etwas verpeilt waren. Jens´ Stimme passt großartig dazu. Natürlich steht die Musik völlig konträr zum Text, aber das war Absicht. Es geht dabei um verklemmte Leute. Ich hoffe, dass die Botschaft ankommt.“ (Tobias Künzel)

7. Nur noch Hits

„Das Lied wurde inspiriert von einem Interview mit Robbie Williams, in dem er sagt, dass er in Zukunft nur noch Hits schreiben würde. Das fand ich so genial und habe einen Text daraus gemacht, der uns als Band, aber auch mich als Songschreiber reflektiert. Offensiv mit seinem Talent umzugehen hat etwas Schönes. Robbie ist eigentlich Mainstream, aber gleichzeitig auch so egozentrisch, dass man ihn mögen muss. Ein großartiger Musiker.“ (Sebastian Krumbiegel)

8. Ulf-Dietrich

„Jeder von uns kennt doch jemanden wie ihn, einen Typen, der nicht gehen will. Die Idee dazu kam mir und Henri auf Mallorca, zugegebenermaßen auch zu sehr später Stunde. Es geht um einen Bekannten von früher, der mit uns im Chor war und der dazu neigt, kein Ende zu finden. Wir haben ihn auch extra gefragt, ob er einverstanden ist, wenn wir seinen Namen benutzen. Er hat sich gefreut. Natürlich ist der Text auch wieder selbstironisch, denn wir sind selbst manchmal nicht in der Lage, früh ins Bett zu gehen.“ (Tobias Künzel)

9. Achtung! Achtung!

„Für diesen Text haben wir sehr lange recherchiert und ich hoffe, dass er auch so rüberkommt, wie er gemeint ist. Es werden nur Wörter wie Kindergarten, Zeitgeist, Sprechgesang und so weiter benutzt, die auch Amis oder Engländer verstehen. Die Idee dazu kam mir in den Staaten, als ich dort selbst einige Auftritte vor Deutschen und Amerikanern hatte. Dort habe ich Bücher gesehen, in denen unsere Texte standen und mit denen dort Deutsch unterrichtet wird. Das ist schon phänomenal. Ich wollte einen Text schreiben, den man theoretisch auch in den USA spielen könnte. Im Song ist auch ein Engländer zu hören.“ (Sebastian Krumbiegel)

10. Sinnloser Tag

„Ein klassischer Trennungssong, der auch auf Mallorca entstanden ist. Matthias, unser Bassist, hat die Akkorde gespielt und ich fing an zu singen. Dann habe ich die Geschichte immer mehr verfeinert, welche Sachen noch schief gehen können an einem einzigen Tag. Aber am Ende ist der Tag sinnlos, weil das Mädchen weg ist. Unser langjähriger Freund Olaf Schuberth kommt übrigens auch darin vor, wir haben ihn quasi gesampelt.“ (Tobias Künzel)

11. Du bringst mich zum Lachen

„Dieses Stück wurde auch von einem Buch inspiriert. Ich habe mir irgendwann die Frage gestellt, was man an jemandem schätzt, in den man sich verliebt. Sind es Äußerlichkeiten oder Charakterzüge? Viele Frauen erzählen immer, dass Humor für sie sehr wichtig sei. Für eine Beziehung oder eine Liebe ist das eine wichtige Komponente.“ (Sebastian Krumbiegel)

12. Mach keinen Stress

„Auch den Hintergrund kennt jeder: Es gibt Menschen, die ständig herumstressen. Ich persönlich brauche überhaupt keinen Stress und bin eher ein konfliktscheuer Mensch. Musik sollte man auch nicht machen, wenn man sich gestresst fühlt. Ich versuche gerade in letzter Zeit, mich von Leuten fernzuhalten, die mich nerven. Ich finde den Text sehr gelungen, weil er so rollt. Mir macht er sehr viel Spaß. Vor 20 Jahren hätten wir so etwas natürlich nicht geschrieben. Es wäre auch schlimm, wenn wir uns in der ganzen Zeit nicht verändert hätten.“ (Sebastian Krumbiegel)

13. Hallo

„Auch wieder eine Idee von Annette, Motto: Macht doch mal ein Lied über einen, der sich nur betrunken äußern kann. Auch das kennt jeder, wenn nachts noch eine SMS kommt oder ein Anruf. Da werden sich viele Leute wiedererkennen, hoffe ich. Eigentlich auch eine sympathische Sache, nicht aufdringlich oder nervig, aber trotzdem anstrengend.“ (Tobias Künzel)

14. Lass es raus

„Ein Stück, bei dem sogar Henri solo singt, was er eigentlich gar nicht mag. Aber das lag wohl an diesem spanischen Kräuterlikör, dessen Name mir entfallen ist. Beim Aufnehmen haben wir jedenfalls sehr viel Spaß gehabt. Ein positives Lied über das Leben. Man darf eben nicht an Herzdrücken sterben, wie man so sagt. Es ist besser, alles rauszulassen als es in sich hineinzufressen. Man fühlt sich selbst einfach freier.“ (Tobias Künzel)

15. Vielleicht sterb ich ja heute Nacht

„Hat nichts mit dem Film mit Morgan Freeman und Jack Nicholson zu tun. Ich bin in London leicht angetrunken vom Stuhl gefallen und war allein. Da hätte alles Mögliche passieren können. Dann habe ich mich hineingesteigert und daraus ist dieser Text entstanden. Als ich den Song eingesungen habe, kam meine Frau von nebenan und hat mich gefragt, was mit mir los sei. Jede Strophe ist ein Ton höher gesungen.“ (Tobias Künzel)

Quelle: RCA Deutschland

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