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Das Paradies - Es gab so viel, was zu tun warIm August veröffentlichte Florian Sievers aka Das Paradies sein Debütalbum „Goldene Zukunft“. Ist das Zuversicht oder Zynismus? Das ist auf eine wunderbare Weise egal. Die Zuhörer fühlen sich nicht nur abgeholt, sondern auch irgendwo hingebracht. >>

An einen Ort zwischen den Orten, zwischen Aufbruchstimmung und unaufdringlicher Melancholie. Denn selten hat man ein Debütalbum gehört, auf dem ein Künstler sich so souverän durch seinen eigenen Sound bewegt.

Nun folgt die dritte Single, die auf den Namen »Es gab so viel, was zu tun war« hört. Der Song erzählt von Almuth, Simon, Sara und vielen anderen. Eine Auflistung von Dingen, die sie tun: mit sich, mit anderen, mit der Welt. Sie kreisen umeinander, ziehen sich gegenseitig an und auseinander bis sie der Refrain erlöst, mit einem der radikal schönsten Hoffnungssätze, die wir in den letzten Jahren gehört haben: »…als es heute hieß, dass der Himmel und die Hölle, dass beides heute früher schließt.«

Braucht die Welt noch Lieder mit 20 Namen? Ja, braucht sie. Das Paradies hat eins geschrieben.

Und die schönste Art ein Schwert zu benutzen, ist der Ritterschlag. Diesen empfing »Das Paradies« von den Königen der deutschsprachigen Musik »Element of Crime«, die ihn einluden mit ihnen im Sommer Konzerte zu spielen. Im Herbst geht Das Paradies nun auf eigene Clubtournee.

Quelle: Grönland Records