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Antje Schomaker - Gotham CityIn den vergangenen Monaten sorgte die junge Sängerin und Songwriterin Antje Schomaker landauf, flussab für reichlich Wirbel: nach der Veröffentlichung ihrer beherzt losrockenden Debütsingle „Bis mich jemand findet“ im November 2016 bereiste die Wahlhamburgerin zunächst im Vorprogramm von Bosse die Republik, veröffentlichte 2017 eine Handvoll Akustik-Session-Tracks („Genoven“, „Für einen Funken Euphorie“, „Heute in 100 Jahren“), begab sich im Mai auf eine eigene „Bis mich jemand findet“-Deutschlandtour und begeisterte beim Hurricane- und Deichbrand Festival. >>

Pünktlich zu ihrem Auftritt im Rahmen des Reeperbahn-Festivals am 22. September erscheint nun mit „Gotham City“ der nachweislich beste Beziehungs-Abschluss-Song des Jahres als neue Single.

Wie bereits „Bis mich jemand findet“ stammt auch der behutsam instrumentierte, bezaubernd eingängige Lebensabschnittspartner-Verabschiedungssong (Kernbotschaft: „Ich komme gut ohne dich klar“) aus dem im Frühjahr erscheinenden, noch unbetitelten Antje Schomaker-Debütalbum. Im Herbst steht für die Sängerin und Songwriterin eine weitere Support-Tour auf dem Programm (der Hauptact wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegebene), für Frühjahr 2018 ist eine Headliner-Konzertreise geplant.

Seit ihrer Kindheit spielt Antje Schomaker Klavier und singt. Nach einem Aufenthalt in Irland — sie konnte das schwere Piano beim besten Willen nicht mitnehmen —brachte sie sich selbst das akustische Gitarrenspiel bei. Über die Jahre entstanden so viele Lieder, und sie gab auch Konzerte. Vor fünf Jahren verschlug es Antje vom Niederrhein an die Elbe nach Hamburg. Nach über vier Jahren, in denen sie alleine Songs geschrieben hatte und aufgetreten war, traf sie auf den Straßen St. Paulis auf Musiker, die wie sie selbst auf der Suche nach ehrlichen, kreativen Austausch waren. Ihre Songs sind immer genau beobachtete Geschichten aus dem Innenleben — eingespielt mit akustischen Instrumenten und einem oft treibenden Beat. „Wir sind eine Gang“, sagt sie über sich und die Mitglieder ihrer Band, mit der sie auch ihr Debütalbum aufgenommen hat. „Wir kommen wunderbar miteinander klar, und vor allem gehen uns die Geschichten nicht aus, die wir uns erzählen“. Das sei wichtiger als alles andere, inklusive der Virtuosität: „Schließlich geht es um die Dinge, die man gemeinsam erlebt, um das Kommen und Gehen, um die Freundschaft dahinter. Anders gesagt: Ich habe mich nie gefragt, was ich als nächstes schreiben könnte, da ich immer geschrieben habe. Bis heute sind mir die Geschichten nicht ausgegangen, und täglich kommen Neue dazu.“

Quelle: SMD / Columbia