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Radio VHR - Volksmusik

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Die Schäfer - Eig'ne Wege Geh'n"  (VÖ: am 10.1.2014)"Eig’ne Wege geh’n" heißt das mit Spannung erwartete und ab 10.01.14 erscheinende neue Album der „Schäfer“: „Eig'ne Wege geh'n“: Für „Die Schäfer“ führten diese Wege über 23 Jahre bis hinauf in die Spitze der Charts. Sie führten zu ungezählten Life-Konzerten, in die Herzen einer stetig wachsenden Zuhörerschaft und zu umjubelten Auftritten in allen großen TV-Sendungen . Viele, viele Fans sind diese Wege mitgegangen. Sie haben die Höhen und Tiefen in der langen Geschichte der „Schäfer“ miterlebt. Sie blieben auch dann an der Seite der Gruppe, wenn jene Wege mal steinig waren oder fast unüberwindlich

schienen. „Ihnen allen, unseren treuen Fans, ist dieses Album gewidmet“, sagt „Oberhirte“ Uwe Erhardt.

Dreizehn brandneue Lieder sind darauf zu hören. Bereits erfolgreich in den Charts läuft die Singleauskopplung „Lass die Arbeit - Arbeit sein“. Das fröhlich beschwingte Lied ist wie der (Noten-)Schlüssel zum Erfolgsgeheimnis der „Schäfer“: Ihre Fähigkeit, das Leben, die täglichen Pflichten nicht allzu schwer zu nehmen. „Lieber Feste feiern, als feste arbeiten“, sagen sie augenzwinkernd. Diese Freude am Leben besingt auch der Titel „Heyjo“, dessen mitreißendem Sound man sich nur schwer entziehen kann. „Wir waren zwar in einem kleinen Studio, als es aufgenommen wurde,“ so Uwe Erhardt. „aber das Lied klingt, als ob wir es gerade life auf einer großen Bühne singen.“ Das kommt nicht von ungefähr: Den „Schäfern“ liegt nichts an „technischem Schnickschack“, der auch die letzten! tonalen Unebenheiten glättet. Uwe Erhardt: „Wir wollen authentisch sein. Falsche Gefühle verabscheuen wir. Aber Echtheit, Glaubwürdigkeit kommen nicht aus Computerchips. Sie kommen allein aus dem Herzen.“

Vor allem die ältere Generation weiß diese Ehrlichkeit zu schätzen. Sie macht den Großteil des Publikum der vier Barden aus Bretten (Baden-Württemberg) aus. Wenn die „Schäfer“ auftreten, scheint es keine Trennung zwischen Bühne und Saal zu geben. „Es ist so als spielten sie mitten unter uns“, berichtete ein begeisterter Fan nach einem Auftritt. Eben genau die Art, wie „Die Schäfer“ einst begonnen hatten. Die Entstehung der “Schäfer“ geht auf das mittelalterlicher Volksfest „Peter-und-Paul-Fest“ im heimischen Betten zurück. An diese Zeit erinnert das Volkslieder-Medley „Zum Tanze da geht ein Mädel“ des neuen Albums, in dem mit Drehleier, Laute, Geige, Akkordeon und Mandoline aufgespielt wird.

Auf eben solchen Festen sind die „Schäfer“ noch immer zu finden. Die kleinen Auftritte sind ihnen so wichtig wie die großen Events. Uwe Erhardt: „Entscheidend ist die Nähe zum Publikum.“ Nie wollten „Die Schäfer“ den schnellen Erfolg um jeden Preis. „Wir waren niemals bereit, dafür Traditionen und Werte wegzuwerfen“, betonen sie. Darum auch wirkten „Die Schäfer“ zu keiner Zeit abgehoben oder gefangen in der glitzernden Welt der Stars.

Noch immer gehen sie barfuß und nicht in Lackschuhen. Auch wenn ihre Lieder zu erstaunlichen Höhenflügen in den Charts führten – die Musikanten selbst haben nie die Bodenhaftung verloren.
„Eig’ne Wege geh’n“ - das heißt aber auch, bislang nie betretene Pfade einzuschlagen. Für „Die Schäfer“ bedeutete dies, erstmals mit neuen Teams zu arbeiten. Neben Uwe Erhardt zeichnet jetzt Wolfgang G. Herrmann als Produzent verantwortlich. Er war es auch, der die Musik zu allen Liedern beisteuerte, und zwar in alter Schäfermanier, doch in neuem musikalischen Gewand. Neu ist zudem die Kooperation mit dem jungen Plattenlabel TELAMO/Sony Music um Ken Otremba. Es ist der Beginn einer erfolgreichen Zusamenarbeit - die, so sind alle Beteiligten überzeugt, lange anhalten wird. Auf jeden Fall länger als nur „Einen Sommer lang“, wie es auf einem weiteren Titel des aktuellen Album heißt. Es ist ein tanzbarer, rhythmisch moderner Song, der somit den Bogen von den alten Volksliedern über das musettehafte Stück „Das Blumenmädchen&l! dquo; bis hin zum Popschlager wie „Alle wollen nur das Eine“ schlägt.

Ist das ein gewagtes Unternehmen? Nicht, wenn es „Die Schäfer“ anpacken. „Wir folgen keinem Trend. Wir setzen selber welche“, sagen die Vier. Man muss eben nicht nur ein großes Können oder eine tolle Ausstrahlung besitzen, will man so erfolgreich sein. Immer gehört auch ein bisschen Mut dazu, um „Eig’ne Wege geh’n“ zu können.

Quelle: Heimat PR / Telamo

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